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Berlin testet öffentliche WLAN Hotspots

Kabel Deutschland: Öffentliches WLAN-Netz 250.000 Mal genutzt

Public WiFi wird sehr häufig genutzt und ermöglicht vielen Menschen die Mobilität außerhalb der eigenen vier Wände. Kabel Deutschland veranlasste 2012 ein Public WiFi Projekt in Berlin-Brandenburg. Erste Bilanzen des kostenlosen WLAN-Netzes wurden ein halbes Jahr sowie ein Jahr später gezogen. Diese fällt dabei recht positiv aus – wir haben alle Informationen!


Bilanz zu den Kabel Deutschland Hotspots in Berlin

Rote Deutschlandkarte

Das Projekt von zahlreichen öffentlichen und vor allem kostenlosen WiFi-Hotspots wurde erst möglich gemacht durch die Kooperation von Kabel Deutschland mit der Medienanstalt Berlin-Brandenburg. Platziert wurden die Hotspots zunächst in sehr belebten gegenden in Berlin: Dazu gehörten die Bezirke Charlottenburg, Schöneberg, Mitte, Tiergarten usw.

Bereits ein halbes Jahr nach dem Start des Projekts am 19. Oktober 2012 wurden erste Bilanzen zu den Public WiFis in Berlin gezogen. Ein Jahr später verzeichnete man bereits 100 aktive Hotspots allein im Gebiet Berlin-Brandenburg. Lesen Sie nachfolgend, wie das Fazit ausfiel.

Fazit nach einem halben Jahr: 55 WiFi Hotspots

Wie Kabel Deutschland als Initiator des Projektes informierte, ist das offene WLAN-Netz in der deutschen Hauptstadt bereits 250.000 Mal genutzt worden. Dies ergibt sich demnach anhand der Zugriffe, die von den bislang 55 Hotspots in Berlin registriert worden sind.

Der Direktor der Medienanstalt Berlin-Brandenburg, Hans Hege sagte dazu: Der Erfolg von Public Wifi Berlin zeigt, dass es großen Bedarf gibt, WLAN auch im öffentlichen Raum zu nutzen. Ein Grund mehr, Übertragungswege weiter zu erforschen und auszuprobieren, so wie wir es mit Public Wifi Berlin seit sechs Monaten tun.
(Quelle:Viertel Million Mal genutzt: Berliner WLAN-Netz brummt, Medienanstalt Berlin Brandenburg (mabb), 2013)
Start des WLAN-Netzes in Berlin erfolgte im Oktober 2012.

Das Projekt war am 19. Oktober des vergangenen Jahres von Kabel Deutschland und der Medienanstalt Berlin-Brandenburg gestartet worden. Täglich könne hierbei in der deutschen Bundeshauptstadt 30 Minuten lang kostenlos gesurft werden an bestimmten Plätzen. Den Anfang machten einst Lokalitäten in den Bezirken Prenzlauer Berg und Mitte. Die Downloadgeschwindigkeit beträgt dabei bis zu 100.000 Kbit in der Sekunde.

Wer hingegen Kunde von Kabel Deutschland ist, der darf das offene WLAN-Netz unbegrenzt nutzen. Potsdam folgt ab April 2013 Bislang sind die WLAN-Hotspots in der deutschen Hauptstadt an zentralen Lokalitäten zu finden. Hierzu zählen beispielsweise der Kurfürstendamm, der Kollwitzplatz oder auch Unter den Linden. Bis zum Sommer sollen 50 weitere Hotspots installiert werden. Im April dieses Jahres folgt zudem der Aufbau eines offenen kostenlosen WLAN Netzes in Potsdam, wobei Kabel Deutschland hier mindestens zehn Hotspots im Zentrum der Stadt installieren will.

Fazit nach einem Jahr: 100 WiFi Hotspots

Insgesamt erreichte die Zahl der öffentlichen WiFi Hotspots nach einem Jahr die 100-er Grenze: Davon warem 85 öffentliche Outdoorhotspots und 15 Indoorhotspots in Berlin und Potsdamm.

Kabel Deutschland Hotspotfinder App

Hinweis zu Kabel Deutschland Seit 2014 zählt Kabel Deutschland zu Vodafone. Daher ist die Hotspotfinder App von Kabel Deutschland nicht mehr aktuell. Vodafone hat das Angebot übernommen und bietet ebenfalls eine Hotspotfinder App zum Download an.

Eine WLAN-Finder App hilft Ihnen unterwegs, schnell und bequem den nächsten Hotspot zu finden. Die hilfreiche Applikation steht sowohl für den iTunes Store als auch für den Google Play Store zur Verfügung. Hier App im Apple iTunes Store herunterladen. Hier App im Google Play Store herunterladen.

Aktuelle Informationen zu Kabel Deutschland und Vodafone

Wie bereits erwähnt, gehört Kabel Deutschland seit 2014 offiziell zu Vodafone. Der Anbieter hat die Produkte von Kabel Deutschland fast vollständig übernommen. Vodafone-Kunden haben also weiterhin die Möglichkeit, die öffentlichen WLAN-Hotspots an zahlreichen Plätzen, Cafés oder Hotels zu nutzen. Dieses Angebot ist allerdings nur in Verbindung mit einem bestehenden Internet- und Telefonvertrag bei Vodafone möglich.

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Inmitten der deutschen Bundeshauptstadt können Internet-User künftig kostenlos WLAN in Anspruch nehmen. Denn in Berlin erfolgte nun der Start eines kostenlosen WLAN-Netzes.

Berlin Public WLAN

Das kostenlose Nutzen von WLAN inmitten von Berlin ist ein Pilotprojekt der Medienanstalt Berlin-Brandenburg und von Kabel Deutschland. Diese Art der Internetnutzung steht dabei jedem Kunden von Kabel Deutschland jederzeit in vollem Umfang zur Verfügung. Für alle anderen User hingegen ist die Nutzung auf 30 Minuten am Tag eingeschränkt. Das Projekt soll zunächst zwei Jahre laufen und dabei auch auf Potsdam ausgeweitet werden.

Ab Juni 2013 insgesamt 100 Hotspots im Einsatz

Zum Start des Projekts haben die Betreiber zunächst 44 WLAN Hotspots für den Internetzugang im Einsatz. Die Freischaltung dieser erfolgte nicht nur in Berlin-Mitte, sondern auch im Stadtbezirk Prenzlauer Berg. Nach Angaben von Kabel Deutschland Chef Adrian von Hammerstein sollen bis zum Juni des kommenden Jahres insgesamt 100 Funkstationen im Einsatz sein. Dann sollen auch weitere bekannte Orte in der Bundeshauptstadt neben dem Kollwitzplatz oder Unter den Linden hinzukommen. Unter anderem werden die weiteren Hotspots in Tiergarten, Charlottenburg und Potsdam installiert, damit auch dort kostenloses WLAN möglich ist.

Zwei Millionen Euro stehen zur Verfügung

Das Budget für das Pilotprojekt in der deutschen Bundeshauptstadt beträgt zwei Millionen Euro. Für das öffentliche WLAN-Netz in Berlin stehen dabei 316.000 Euro aus Fördermitteln der Medienanstalt Berlin-Brandenburg zur Verfügung. Kabel Deutschland will mit dem Projekt natürlich seine Geschäftsaktivitäten weiter ausbauen, ist der größte deutsche Kabelnetzbetreiber bekanntlich neben den TV-Anschlüssen auch im Bereich Telefonie und Internet tätig. In Berlin verfügt das Unternehmen nach eigenen Angaben über etwa 1,1 Millionen Kunden, wobei ein gutes Fünftel davon auch die Telekommunikationsdienste nutzt.

Unser Fazit

Das ist doch mal ein gutes Projekt, hoffentlich lässt es sich auch genauso umsetzen. Ich denke dass das öffentliche WLAN sicher sehr gut von den vielen Besuchern der Hauptstadt aber auch von den Einwohnern genutzt wird. Bleibt nur zu hoffen das nicht irgendwelche Hacker das Netz lahm legen oder die WLAN Nutzer ausspionieren. Dafür sollte jeder Internet-Nutzer im übrigen selbst sorgen das er ständig über einen aktuellen Virenschutz und eineFirewall verfügt.

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Kostenloses WLAN auch in München vor dem Start

Nachdem es in Berlin schon seit einigen Monaten an einigen Plätzen kostenloses WLAN zumindest für eine halbe Stunde gibt, will nun offenbar auch München mit einem entsprechenden Angebot nachziehen. München erhält kostenloses WLAN: Denn die Stadtwerke München und das Telekommunikationsunternehmen M-net haben nun einen Testbetrieb gestartet. Zusammen mit dem Stadtportal muenchen.de gibt es nun einen kostenlosen und frei zugänglichen WLAN-Zugang in der Innenstadt der bayerischen Hauptstadt. Dieser Zugang befindet sich dabei auf dem Marienplatz. Bei dem Vorhaben handelt es sich nun zunächst um einen Probebetrieb, bei dem die Akzeptanz der Nutzer und die Intensität der Nutzung getestet werden.

Stadtrat von München muss über Zukunft entscheiden

Wie die Macher des Probelaufs informierten, soll mit dem Service unterstrichen werden, dass München ein Technik-Standort sei. Nun liege es aber am Stadtrat, eine Entscheidung zu fällen, ob und in welcher Größenordnung das kostenlose WLAN in München ausgebaut wird. Angedacht ist hierbei von Seiten der Initiatoren eine Ausweitung auf weitere zentrale Plätze Münchens, sodass sowohl Einheimische als auch Touristen Zugang zum kostenfreien WLAN haben. Im Mai dieses Jahres will sich der Stadtrat mit der Situation befassen.

So erfolgt die Einwahl in das kostenlose WLAN am Marienplatz

Um das kostenlose WLAN am Marienplatz nutzen zu können, muss der User auf seinem mobilen Device unter den WLAN-Einstellungen die verfügbaren Netzwerke suchen. Hier erfolgt dann die Auswahl von „M-WLAN“. Danach muss im Internet-Browser noch den Nutzungsbedingungen zugestimmt werden, schon erfolgt der kostenfreie Zugriff auf das Internet, wie es in Berlin bereits an 44 Zugangspunkten seit Oktober des vorigen Jahres möglich ist.

Das vor einem Monat in Betrieb genommene öffentliche WLAN-Netz in Berlin scheint recht gut angenommen zu werden. Der Betreiber Kabel Deutschland spricht selbst von einem erfolgreichen Start. Public WiFi erfreut sich großer Beliebtheit: Bekanntlich startete Kabel Deutschland zusammen mit der Medienanstalt Berlin-Brandenburg das Projekt „Public WiFi Berlin“ am 19. Oktober 2012. Einen Monat später wurde nun die erste Bilanz gezogen zu dem Projekt, bei dem an belebten Plätzen und Straßen eine halbe Stunde lang am Tag kostenlos gesurft werden kann. Demzufolge wurde auf die bislang 44 Hotspots am Prenzlauer Berg oder in Berlin-Mitte über 30.000 Mal zugegriffen. Somit nutzen also mehr als 1.000 Menschen am Tag die Möglichkeit, zumindest eine kurze Zeit kostenlos im Internet unterwegs zu sein in der deutschen Hauptstadt.

Viel Datenverkehr rund um touristische Highlights in Berlin

Wie die Initiatoren des Projekts des kostenlosen Internets in Berlin erklärten, war das öffentliche WLAN vor allem rund um die Sehenswürdigkeiten und touristischen Einrichtungen der Hauptstadt der Renner. So sind die User vor allem an den folgenden Orten besonders viel im kostenlosen Netz von Kabel Deutschland unterwegs:

  • Unter den Linden
  • Holocaust-Mahnmal
  • Am Oranienburger Tor
  • Am Gendarmenmarkt

So wurde das Public WiFi Berlin an diesen Orten gut 2.000 Mal an jedem dieser Hotspots in den vergangenen vier Wochen genutzt.

Im kommenden Jahr über 100 Hotspots in Berlin und Potsdam

Während jedem User das kostenlose WLAN für 30 Minuten zur Verfügung steht, können Kunden von Kabel Deutschland das Internet an den Hotspots rund um die Uhr kostenlos nutzen. Ab dem kommenden Sommer soll es dann die Möglichkeit geben, nach den 30 Gratis-Minuten zu einem günstigen Preis weiterzusurfen. Bis dahin sollen dann auch weitere Hotspots entstehen. Geplant sind bislang über 100 Hotspots in der deutschen Hauptstadt sowie in Potsdam. Was übrigens auch für andere Städte hierzulande durchaus wünschenswert ist, wird in anderen Ländern bereits seit langer Zeit praktiziert. Im estnischen Tallinn beispielsweise gibt es schon seit mehreren Jahren fast in der kompletten Stadt kostenloses Internet.

Bayerns Städte sollen kostenloses WLAN bekomment

Im Bundesland Bayern soll das kostenlos verfügbare WLAN einen Schub erhalten. Zumindest sollen in naher Zukunft entsprechende Gespräche darüber beginnen. Bayerns Städte sollen kostenloses WLAN bekommen[/caption] Dies wurde bei einem Vortrag über aktuelle Entwicklungen im Bereich der Medien bekannt. Bei dieser Veranstaltung sagte Siegfried Schneider, seines Zeichens Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM): Wir werden gemeinsam mit interessierten Partnern prüfen, in bayerischen Kommunen, insbesondere in München, kostenloses WLAN anzubieten zu können.

Erfolg des kostenlosen WLAN in Berlin als Vorbild

Zur Seite sprang ihm dabei der Landtagsabgeordnete Eberhard Sinner: Für München und Umgebung als herausragenden Medienstandort einerseits und Touristenmagnet als Weltstadt mit Herz andererseits, ist ein solches Angebot eigentlich ein Muss. Sinner führte weiterhin aus, dass der Erfolg des Pilotprojekts in Berlin und Potsdam für sich spreche. Dort gibt es bekanntlich an einigen Plätzen und Orten kostenloses WLAN in einem Gemeinschaftsprojekt von Kabel Deutschland und der Medienanstalt Berlin Brandenburg. Während Kabel Deutschland Kunden dies rund um die Uhr unbegrenzt nutzen können, dürfen auch alle anderen Internetuser 30 Minuten kostenlos am Tag surfen.

Öffentliche Stellen und Wirtschaft sollen in Bayern ebenfalls gemeinsam agieren

Ein derartiges Projekt soll demnach nun wohl auch in Bayern aus der Taufe gehoben werden. Auch hier wird auf ein Zusammenspiel zwischen öffentlicher Hand und Wirtschaft gesetzt. Vorteil ist hierbei unter anderem, dass eine Entlastung der Mobilfunknetze erfolgt, die immer stärker in Beschlag genommen werden.

Aktualisiert am