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Deutsche Telekom nimmt Kabelbetreibern Geschäft weg

Die Deutsche Telekom rückt weiter in die Domäne der Kabelnetzbetreiber vor. Denn das Bonner Unternehmen hat nun einen weiteren Vertrag zur Belieferung von Wohnungen mit TV- und Radioprogrammen abgeschlossen.


Telekom kooperiert mit Antec Servicepool GmbH

Durch den langfristigen Vertrag wird die Telekom rund 33.000 Wohnungen im Großraum Hannover mit Radio- und Fernsehsignalen versorgen. Wie der einstige Monopolist im Telekommunikationsbereich weiterhin erklärte, wird die entsprechende Belieferung ab April des kommenden Jahres von der Antec Servicepool GmbH übernommen. Der Kontrakt hat demnach eine Laufzeit von 15 Jahren und beinhalte ein Gesamtvolumen in zweistelliger Millionen Euro Höhe.

Bisheriger Lieferant war Kabel Deutschland

Insbesondere Kabel Deutschland dürfte weniger erfreut über den Deal sein. Denn der größte deutsche Kabelnetzbetreiber war bisher der Antec-Lieferant. Von Seiten von Kabel Deutschland gab es keine Stellungnahme. Zudem erklärte der Deutschland-Chef der Deutschen Telekom, Niek Jan van Damme, dass das Unternehmen mit weiteren Wohnungsgesellschaften in Verhandlung ist. Bereits Ende 2011 schloss die Telekom einen Vertrag mit der Deutschen Annington Immobilien Gruppe, mit dem die Versorgung von 171.000 Wohnungen mit den TV-Angeboten der Telekom geregelt ist.

Telekom verbessert Situation gegen Kabelnetzbetreiber

Mit dieser Kooperation kann die Deutsche Telekom ihre Situation im Wettbewerb mit den Kabelnetzbetreibern verbessern. Denn diese haben oft direkte Kontrakte mit Mietern oder Hauseigentümern geschlossen und versorgen ihre Kunden mit dem Dreifachpaket aus Telefon, Internet und eben auch TV. Insbesondere beim Telefon und Internet dringen die Netzbetreiber damit in das Feld der Telekom vor.

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Deutsche Telekom bestätigt mögliche DSL-Drosselung

Nachdem es im Internet heftige Gerüchte um eine DSL-Drosselung gegeben hatte, bestätigte nun die Deutsche Telekom diese. Demnach soll die Übertragungsrate der Daten beim Festnetz-Internet auf 384 Kbit/s gesenkt werden.

Telekom DSL-Flatrate droht Drosselung: Wie Golem.de berichtet, hat die Telekom hierzu folgende Erklärung abgegeben: "Ähnlich wie im Mobilfunk soll es in Zukunft auch bei Festnetztarifen für die Datenübertragung ein bestimmtes Volumen geben, das inklusive ist. Ist dieses Volumen aufgebraucht, wird die Übertragungsgeschwindigkeit gebremst. Für die meisten Kunden wäre das integrierte Volumen völlig ausreichend. Braucht ein Kunde mehr Highspeed-Volumen, könnte er - wie im Mobilfunk auch - weitere Kapazitäten hinzubuchen. Natürlich ändert sich für bestehende Verträge nichts und bei Neuabschlüssen werden Kunden selbstverständlich über die Vertragsbedingungen transparent informiert."

Konkrete Tarife sollen noch nicht ausgearbeitet sein

Demnach sollen die entsprechenden Gedanken bei der Telekom vorherrschen, konkrete neue Tarife allerdings soll es noch nicht geben. Die Telekom steht nach eigenen Angaben vor der großen Herausforderung, dass es ein exponentielles Wachstum beim Datenvolumen gebe. Deswegen müssten die Netze einem massiven Ausbau unterliegen. Während dies Milliarden an Euro verschlinge, würden die Telekommunikationspreise seit Jahren fallen. Aus diesem Grund ist die Begrenzung des in den Tarifen beinhalteten Datenvolumens tatsächlich ein Lösungsansatz für die Telekom. Demnach müssten damit auch nur die Kunden mehr bezahlen, die mehr Leistung in Anspruch nehmen.

E-Mail eines Mitarbeiters der Telekom legt Pläne offen

Zuvor hatte in Mitarbeiter der Telekom die Planungen des Bonner Konzerns offengelegt. In einer E-Mail an den Blog Fanboys hieß es: "Es scheint Pläne zu geben, zum 2. Mai 2013 für die DSL, VDSL und Fiber Tarife eine einheitliche Drosselung ("Bandbreitensteuerung") einzuführen. Die neue einheitliche Geschwindigkeit nach Drosselung soll 384 KBit/s betragen." Die Limits in den einzelnen Tarifen sollen demnach zwischen 75 und 400 GByte im Monat liegen.

Mein Fazit:

Scheinbar ist die Telekom der Meinung was im Mobilfunksektor toleriert wird gilt auch für den DSL-Bereich. Doch gerade ist es immer wieder das Nutzungsvolumen was Kunden bei einem Datentarif stört. Doch bestätigt sich hier nur die Kritik der BREKO das die Telekom gerade in Sachen "Netzausbau" mit angezogener Handbremse agiert. Bleibt uns als Endverbraucher nur zu hoffen, dass die anderen DSL-Anbieter nicht nachziehen.

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Deutsche Telekom warnt erneut vor Phishing-Mails

Phishing-Attacke richtet sich gegen die Kunden der Telekom. Wie die Telekom mitteilt befinden sich gefälschte Telekom-Rechnungen im Umlauf. Hier erfahren Sie mehr.

Onlinebetrüger verschicken falsche Telekom-Rechnungen: Phishing-Mails gehören zu der elektronischen Post auf die wohl jeder Empfänger gut und gerne verzichten kann. Meistens lassen sich jedoch solche Mails recht schnell und eindeutig als SPAM einordnen. Das liegt zum einem an einem Phantasienamen im Absender oder aber zum anderen an Texten die in schlechten deutsch sind und falsche Angaben enthalten. Dennoch haben sich gerade Cyberkriminelle in den letzten Jahren immer weiter vermehrt. Auch die Qualität der versuchten Angriffe wird immer besser und weiter entwickelt.

SPAMs gehören zum Alltag dazu

Solche SPAM-Mails gehören laut Aussagen von Bernd Eßer, Leiter des Cyber Emergency Response Teams (CERT) der Telekom bereits zur Tagesordnung. Aufgrund eingegangener Anfragen, hat die Telekom jetzt umgehend reagiert und eine Warnung herausgegeben. Ziel ist es den Kunden frühst möglich zu informieren und Ihn so vor diesen vor diesen Betrügern zu schützen. Bereits im letzten Jahr gab es vermehrt Beschwerden wegen gefälschter E-Mails.

Ziel des Phishing

Bei Phishing handelt es sich sozusagen um einen digitalen Fischzug um Passwörter zu ergaunern. Dazu wird genauso wie beim Angeln ein Köder ausgelegt, in diesem Fall eine gefälschte Telekom-Rechnung. Die natürlich nicht das Ziel hat den Support oder Kundendienst anzurufen, sondern dem Zweck dient den darin enthaltenen Link aufzurufen. Um beispielsweise folgende Aktionen durchzuführen.

  • Bestätigung der Bankverbindung mit zusätzlicher PIN-Eingabe und TAN-Code
  • Freischalten des Benutzernamen
  • Abgleich von persönlichen Daten etc.

Natürlich werden die vorgegaukelten Aktionen nicht durchgeführt. Viel mehr werden die Daten wortwörtlich abgefischt und für illegale Aktivitäten oder Onlinebetrug genutzt.

Absender kontrollieren

Um ein gefälschte E-Mail zu erkennen sollten Sie vorher gleich mehrmals hinschauen und die Schreiben genau prüfen. Grundsätzlich gilt es erst mal darum, den Absender genau zu prüfen. Denn es reicht nicht nur aus, die Absenderadresse anzeigen zu lassen, sondern auch die entsprechende E-Mail Adresse. Ein weiterer Trick ist Sie zwar persönlich an zu sprechen aber dann ein falsche Kundennummer angeben. Weitere Möglichkeiten eine gefälschte E-Mail zu erkennen bietet unter anderem die Hilfeseite der Telekom.

Unser Tipp: Google-Suche

Falls Sie sich immer noch unsicher sind ob es sich um eine echte oder gefälschte E-Mail handelt, kopieren Sie doch den Text einfach in den Google-Suchschlitz und schauen sich die Ergebnisse an. Der sicherste Weg ist es die Hotline anzurufen und nachzufragen.

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Deutsche Telekom will offenbar wieder im Kabelnetz punkten

Aktuellen Medienberichten zufolge will die Deutsche Telekom offenbar wieder ins Kabelnetzgeschäft einsteigen. Wie mehrere Medien aktuell vermelden, prüft das Bonner Unternehmen demnach eine Übernahme des Kabelnetzbetreibers Primacom.

Vier Unternehmen wollen Gerüchten zufolge Primacom übernehmen

Somit wäre der Konzern und einstige Monopolist im Telekommunikationsbereich einer von vier Unternehmen, die gerüchteweise Interesse an der Übernahme von Primacom haben. Bislang gibt es von der Telekom selbst jedoch keine Stellungnahme zu den Berichten. Sollten die Spekulationen stimmen dann befindet sich die Telekom in Konkurrenz zu Investor Star Capital Partners, DTK Deutsche Telekabel und einem weiteren nicht bekannten Finanzinvestor, die sich Primacom sichern wollen.

Telekom soll bis zu 280 Millionen Euro geboten haben

Aktuell gehört Primacom der ING Bank sowie den Finanzinvestoren Alcentra Europa, Avenue Capital und Tennenbaum Capital Partners. Dieses Quartett sind ehemalige Gläubiger des Kabelnetzbetreibers, die das Unternehmen 2010 übernommen hatten. Sollten die Gerüchte stimmen, dann hat die Deutsche Telekom zwischen 250 und 280 Millionen Euro für Primacom geboten.

Verkauf des Kabelnetzes bei der Telekom vor über 10 Jahren

Vor über zehn Jahren verkaufte die Telekom aus Wettbewerbsgründen ihr Kabelnetz. In den darauffolgenden Jahren modernisierten die Käufer die Netze und sorgen nun seit einiger Zeit dafür, dass immer mehr Kunden die Angebote in Sachen Telefonie, schnellem Internet und TV nutzen.

Unser Fazit:

Ob die Deutsche Telekom im Preispoker um das Unternehmen "Primacom" die Nase vorn hat, wird sich zeigen. Interessant wird sein ob man dadurch in der Lage ist, anderen Kabelanbietern den Preiskampf anzusagen. Da diese bisher im Rennen um den Platz als Spitzenreiter in Sachen Highspeed-Internet weit voraus sind.

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Deutsche Telekom: WLAN TO GO startet im Juni 2013

Die Deutsche Telekom will ihr WLAN-Netz mit den Hotspots kräftig ausbauen. Anstelle der gegenwärtig 12.000 Hotspots sollen es im Jahr 2016 bereits 2,5 Millionen sein.

Bereits im Juni soll die Umstellung beginnen[/caption] Dies erklärte der Bonner Konzern nun selbst mit Blick auf die künftige Zusammenarbeit mit dem WLAN-Betreiber Fon. Dieser gilt mit weltweit acht Millionen WLAN-Spots weltweit als größter Anbieter auf diesem Sektor. In Deutschland allerdings betreibt Fon gerade einmal ein paar Tausend. In Deutschland werden die Produkte demnach künftig als WLAN TO GO vermarktet, informierte die Telekom. Ab dem Juni dieses Jahres werden dabei die Festnetzanschlüsse der eigenen Kunden mit dem DSL-Router W724V zu Access Points gemacht. Da jährlich rund zwei Millionen DSL-Router ausgetauscht werden, wird auch von einer rasch ansteigenden Hotspots-Anzahl ausgegangen.

Internes Netzwerk und Daten sollen gut geschützt sein

Den Informationen der Telekom zufolge droht den Kunden mit einem Router, der für WLAN TO GO zur Verfügung gestellt wird, keinerlei Haftung, wenn fremde User den Anschluss nutzen. Zudem sollen die eigenen Daten und das Netzwerk eines Nutzers gut geschützt sein vor einem möglichen Angriff von außen. So wie es beim Fon-Netzwerk der Fall ist, soll der Router zwei Funknetze zur Verfügung stellen, die unabhängig voneinander sind. Hierbei handelt es sich um ein verschlüsseltes im internen Bereich und ein unverschlüsseltes extern.

Neben Deutschland folgen weitere europäische Länder

Die Telekom-Kunden, die ihren Festnetzanschluss für das neue Produkt WLAN to go zur Verfügung stellen, können dafür im Gegenzug nicht nur auf alle Hotspots der Telekom zugreifen, sondern auch auf die Fon-Hotspots weltweit. Hierzu muss nicht unbedingt ein Anschluss der Telekom erforderlich sein, aber ein bestimmter Router. Neben Deutschland sollen dabei auch weitere Länder künftig von der Telekom mit entsprechenden WLAN TO GO Hotspots versorgt werden. Hier nennt der einstige Telekommunikations-Monopolist:

  • Bulgarien
  • Rumänien
  • Slowakei
  • Ungarn
  • Griechenland

Zudem soll auch bei Fliegern bestimmter Fluggesellschaften und in den ICE Zügen der Deutschen Bahn AG die Zahl der Hotspots ausgebaut werden.

Unser Fazit:

Mit WLAN TO GO hat sowohl die Telekom als auch Fon genau das Motto der Cebit 2013 verinnerlicht. Wie aus dem Video hervor geht ist für die Sicherheit durch die zwei voneinander getrennten WLAN-Netze gesorgt. Doch man sollte an dieser Stelle nicht vergessen das es in Deutschland immer noch Standorte gibt in denen nicht mal ein 2000er DSL anliegt. Wäre es an der Stelle, nicht sinnvoll erst einmal dafür zu sorgen das in allen Regionen eine annehmbare Bandbreite anliegt. Ich würde meinen Internet-Zugang auch öffentlich zugänglich machen und das WLAN teilen. Aber ich denke auf diese neue Richtung der Telekom wird es nicht nur positive Stimmen geben.

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DSL-Drosselung der Telekom ein Fall für das Bundeskartellamt

Auch fast zwei Wochen nach dem Start der DSL-Drosselung durch die Deutsche Telekom ist das Thema nach wie vor brandaktuell. Nun befasst sich offenbar auch das Bundeskartellamt mit der Beschränkung der Bandbreite nach Erreichen eines gewissen Datenvolumens.

Bundeskartellamt überprüft Drosselung: Dies vermeldet nun zumindest das Handelsblatt unter Berufung auf die Nachrichtenagentur Reuters. Demnach prüfen die deutschen Kartellwächter, ob der Konzern seine eigenen Angebote wie zum Beispiel Entertain gegenüber den Dienstleistungen der Konkurrenten. Demnach erklärte der Chef des Bundeskartellamtes, Andreas Mundt, dass der Sachverhalt genauer unter die Lupe genommen werde. Schon Anfang dieses Monats haben sich die Kartellhüter demnach schriftlich mit einigen Fragen an den Bonner Konzern gewandt.

Noch kein offizielles Verfahren des Bundeskartellamtes

Dabei geht es den Angaben zufolge vor allem um die Frage, ob beispielsweise Produkte der Telekom wie zum Beispiel Entertain bei der Geschwindigkeit der Übertragung gegenüber den Diensten anderer Firmen bevorzugt wird. Dies wäre natürlich unzulässig. Noch aber sieht das Bundeskartellamt den Worten des Chefs zufolge keinen Grund, um ein offizielles Verfahren diesbezüglich einzuleiten. Noch würden die Antworten des einstigen Telekommunikationsmonopolisten ausgewertet. Noch stehe es der Telekom frei, wie sie ihre DSL-Tarife gestalte, da es aktuell keinen Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht gebe, so Mundt weiterhin.

Entertain nach Telekom-Auffassung kein klassischer Internetdienst

Dem Bericht des Handelsblattes zufolge erklärte ein Sprecher der Telekom, dass es sich bei Entertain nicht um einen klassischen Internetdienst handele. Vielmehr sei dies Fernsehen, stellte er klar. Dies deckt sich bereits mit vorherigen Aussagen der Telekom, wonach der IPTV-Service ein Dienst sei, für den Kunden extra bezahlen müssten. Insofern sei es in Ordnung, wenn das Übertragungsvolumen von Entertain nicht als genutztes Volumen angerechnet werde.

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DSL-Vectoring: Auch Vodafone nutzt Telekom-Anschlüsse

Nachdem zuvor schon Telefónica erklärte, auf das DSL-Vectoring der Deutschen Telekom zurückzugreifen, folgt nun ein weiterer Anbieter. Auch der größte Konkurrent des Bonner Konzerns im Festnetzbereich, Vodafone, will künftig auf das Angebot der Telekom zugreifen.

Vodafone will DSL-Vectoring nutzen: Den nun bekannt gewordenen Informationen zufolge haben die Deutsche Telekom und Vodafone einen entsprechenden Kontrakt unterzeichnet. Demnach wird der Konkurrent des einstigen Telekommunikationsmonopolisten das DSL Vectoring 100 der Telekom nutzen. Dabei wird das Düsseldorfer Unternehmen sowohl die Vectoring Anschlüsse als aber auch die klassischen VDSL-Anschlüsse der Bonner nutzen. Wenig Freude dürfte allerdings bei Bewohnern auf dem Lande aufkommen, denn Vodafone will sich vor allem auf die Städte und Ballungsräume stürzen.

Ab 2016 erfolgt Übergabe des Anschlusses näher am Kunden

Mit der Vereinbarung zwischen den beiden Firmen verpflichtet sich Vodafone dazu, eine bestimmte Menge an Anschlüssen bei der Telekom abzunehmen. Allerdings müssen noch sowohl die Bundesnetzagentur als auch das Bundeskartellamt dem Deal zustimmen. Sollte das grüne Licht der beiden Behörden erfolgen, wollen die beiden Firmen noch in diesem Jahr mit der Kooperation starten. Ab 2016 sollen die Düsseldorfer dann sogar den Layer 2 Bitstrom-Anschluss nutzen, der dann verfügbar sein soll. Hierbei wird der Anschluss in das Netz des Konkurrenten näher beim Endkunden übergeben, sodass Vodafone eine größere Möglichkeit der eigenen Gestaltung erhält.

Vodafone: Kunde profitiert durch mehr Wettbewerb

Wie Vodafone selbst erklärte, soll das eigene IPTV-Angebot verstärkt an den Mann gebracht werden, zudem werde die Position als Anbieter von Mobilfunk, Festnetz und Datendienstleistungen gestärkt. Nach Einschätzung des Deutschland-Chefs von Vodafone, Jens Schulte-Bockum, profitiert der Kunde hierbei von einem Plus an Wettbewerb. Zudem will sich das Unternehmen auch gegen die starken Konkurrenten der Kabelnetzbetreiber behaupten.

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DSL-Vectoring: VKU wehrt sich gegen Telekom-Monopol

Rund um die geplante Technologie Vectoring im DSL-Bereich hat sich nun der Verband kommunaler Unternehmen (VKU) in die Diskussionen eingebracht. Dem Verband zufolge muss die Bundesnetzagentur verhindern, dass die Deutsche Telekom ein Monopol beim Vectoring erhält.

DSL-Vectoring darf kein Telekom-Monopol werden: Bekanntlich hat der Bonner Konzern einen Antrag gestellt, um das DSL-Vectoring künftig anbieten zu können. Die Telekom will dieses Verfahren künftig bevorzugt zum Einsatz bringen. Hierbei werden die Leistungen bei der Übertragung von DSL-Kupferleitungen gesteigert mit einer neuen Entstörungstechnik. Nicht nur über die Technologie selbst gab es schon Diskussionen, sondern vor allem darüber, dass die Telekom bei der Bundesnetzagentur beantragt hat, das Vectoring alleine nutzen zu wollen.

VKU befürchtet Probleme beim Breitbandausbau

Dagegen hat sich nun auch der VKU ausgesprochen. Bei einer Anhörung der Bundesnetzagentur erklärte der Verband, der über 1.400 kommunalwirtschaftliche Unternehmen in Deutschland vertritt, dass anderen Firmen Geschäftsgrundlagen im Breitbandausbau entzogen werden. Mit der Genehmigung des Vectoring-Monopols für die Telekom wird der weitere Ausbau von Breitbandkapazitäten laut VKU erschwert oder sogar verhindert. Dazu sagte der Hauptgeschäftsführer des VKU, Hans Joachim Reck: "Der Einsatz der Vectoring-Technologie darf nicht allein der Telekom vorbehalten sein und die Regelungen müssen so gestaltet werden, dass der Breitbandausbau ohne Störungen weiter voranschreiten kann."

Firmen fürchten sich vor Marktverdrängung

Insbesondere auf dem Land könnte die Regelung um das DSL-Vectoring nach den Vorstellungen der Telekom zu einer massiven Einschränkung des Spielraumes für Unternehmen beim Ausbau des Breitbandes führen. "Die im Prinzip begrüßenswerte neue Technik Vectoring darf nicht dazu führen, dass der Breitbandausbau der kommunalen Unternehmen behindert wird", erklärte hierzu Reck. Viele der Firmen hätten demnach die Befürchtung, dass der massive Einsatz von Vectoring dafür sorgt, dass die Unternehmen aus dem Markt gedrängt werden.

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MagentaZuhause Hybrid: Neue Telekom-Tarife sorgen für mehr Turbo-Bandbreite

Gestern startete die Telekom die bundesweite Vermarktung der neuen MagentaZuhause Hybrid Tarife. Wo sich der Bandbreiten-Turbo auszahlt, erfahren Sie hier.

Internet-Turbo für ihr Zuhause[/caption] Nachdem bereits Ende 2014 der erste Hybrid-Router auf der IFA vorgestellt wurde, vergingen bis zum gestrigen Startschuss der Hybrid-Tarife nochmal rund 6 Monate. Dabei werden doch genau diese neuen MagentaZuhause Hybrid-Tarife schon seit längeren erwartet. Auch wenn Sie sich bisher mit dem Thema noch nicht auseinander gesetzt haben, könnten Sie von dem Zusammenspiel zwischen Festnetz und Mobilfunk durchaus angetan sein. Da gerade Endkunden die sich nach wie vor über zu geringen Bandbreiten beim DSL beklagen geholfen werden kann. Doch was steckt wirklich hinter der Hybrid-Technik der Telekom.

Hybrid-Anschlüsse vereinen Festnetz & Mobilfunk

Die Zwischenüberschrift trifft den Nagel eigentlich schon auf dem Kopf, denn die Hybrid-Technik steht für eine Verbindung zwischen Festnetz und Mobilfunk. Dabei werden die Stärken aus DSL/VDSL-Festnetz und dem LTE-Mobilfunknetz über die Hardware kombiniert. Dabei werden mit erster Priorität die DSL- oder VDSL-Leitung genutzt. Sollte es jedoch dabei zu einer Auslastung der Leitung kommen greift der Hybrid-Router auf das LTE-Mobilfunknetz zurück. Wenn Sie also bisher beim Schauen von Online-Videos häufig Verbindungsabbrüche hatte, wird ihre Anfrage beim MagentaZuhause Hybrid über das LTE-Netz realisiert. In der Regel bekommen Sie als Nutzer von dem vollautomatischen Wechsel gar nichts mit.

Der neue Speedport Hybrid

Für den Betrieb des MagentaZuhause Hybrid Tarifs ist die Voraussetzung ein hybridfähiger Router. Der neue Speedport-Hybrid meistert den Spagat zwischen Festnetz und Mobilfunk. Welche Vorzüge der neue Router bietet, habe ich hier aufgelistet.

Technische Details:

  • IP-basierte Telefonie (HD Voice-fähig)
  • Telefonanlage mit Komfortfunktionen (Medienserver)
  • 4x Gigabit Ethernet-LAN-Schnittstellen (bis zu 1.300 MBit/s)
  • 2x SMA-Anschlüsse f. externe LTE-Antennen
  • WLAN-Standard IEEE 802.11 ac, integrierte Firewall, USB 2.0 Port
  • geeignet für WLAN TO GO

Für Kunden besteht die Möglichkeit den hybridfähigen Speedport-Router einmalig für 399,99 Euro zu kaufen oder monatlicher Mietpreis in Höhe von 9,95 Euro zu zahlen. Die Miete bietet den Vorteil defekte Geräte schneller auszutauschen.

Die neuen Hybrid-Tarife

Zur Auswahl stehen gleich drei neue Tarife, die sich nur darin unterscheiden wie viel Bandbreite zur Verfügung gestellt wird. Der kleinste Tarif beginnt bei 34,95 Euro pro Monat ist aber wie die beiden anderen Tarife auch in den ersten 12 Monaten um 5 Euro reduziert.

Die Besonderheit der Hybrid-Tarife besteht ja darin, dass bei Mehrbedarf die gebuchte Bandbreite (max. 100 MBit/s) für das Festnetz auch im Mobilfunknetz bereitgestellt wird. Dadurch wird Ihnen auch eine gewisse Mindestbandbreite über die DSL-Leitung garantiert. Ein weiterer Vorteil der neuen Tarife ist natürlich, dass es trotz LTE-Netz Nutzung keine Begrenzung beim Datenvolumen gibt. Auf eine Aufwertung der LTE-Geschwindigkeit ist bei den Hybrid-Tarifen möglich. So kann beispielsweise der MagentaZuhause S Hybrid auf Wunsch bis auf 100 MBit pro Sekunde erhöht werden. Bei den Anschlussgebühren von 69,95 hat sich für einem Neuanschluss allerdings nichts geändert.

Unser Fazit:

Die neuen Tarife finde ich sehr spannend und zudem auch sehr gelungen. So könnten nämlich endlich die schwach ausgebaute Regionen vom LTE-Netz profitieren. Ohne das schon nach ein paar Tage das begrenzte Datenvolumen einen Strich durch die Rechnung macht. Natürlich bleibt abzuwarten ob der Wechsel zwischen Festnetz und LTE-Netz wirklich immer problemlos klappt. Die Theorie passt schon mal, jetzt müssen sich die Tarife nur noch bei der Anwendung beweisen.

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Telekom rudert zurück - Flatrates ohne Drosselung

Die Deutsche Telekom will auch in der Zukunft Flatrates anbieten, die ohne Datenvolumen und einer Drosselung daherkommen. Dies erklärte nun Telekom-Chef René Obermann.

Telekom stößt weiter auf Widerstand: Den Informationen des Telekom-Chefs zufolge sollen auch die Tarife erst ab dem Jahr 2016 gedrosselt werden, die nach dem 2. Mai dieses Jahres abgeschlossen worden sind. Darüber hinaus soll es aber nach wie vor auch unbegrenzte Flatrates angeboten werden. Dies erklärte Obermann. Die Kritiker der Telekom-Pläne sehen hierin ein Umdenken der Telekom, welches sich aufgrund der zahlreichen Proteste ergeben haben könnte.

Durchschnittsverbraucher laut Telekom ohne Drosselung

Wie der Telekom-Chef nun erneut erklärte, würden die Durchschnittsnutzer von der Drosselung der Übertragungsgeschwindigkeit überhaupt nicht betroffen sein. Diese setzt bekanntlich frühestens ab einem Verbrauch von 75 GB im Monat ein. Dennoch stellte René Obermann auch klar, dass auch in Zukunft Flatrates angeboten werden, bei denen überhaupt keine Drosselung im Spiel ist.

Unterschied könnte zwischen 10 und 20 Euro betragen

Die entsprechenden Tarife ohne Limit soll es demnach ab dem Start der Drosselung im Jahr 2016 bei der Deutschen Telekom geben. Noch allerdings hält sich der Bonner Konzern in Sachen Tarife diesbezüglich zurück. Immerhin aber wagte Obermann einen ersten Ausblick auf den Unterschied zwischen gedrosselter und unlimitierter Flatrate. Demnach dürften hier aus heutiger Sicht zwischen 10 und 20 Euro im Monat liegen, ließ der Telekom-Chef wissen. Allerdings sei aus heutiger Sicht sehr schwer zu prognostizieren, wie die tatsächlichen Aufpreise aussehen.

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Telekom: Datenvolumen entfacht heftige Diskussion

Nur noch begrenztes Internet und das bei der Telekom? Die Einführung von Datenvolumen bei DSL-Verträgen, entfacht zu gleich heftige Diskussionen bei Kunden und anderen Anbietern.

DSL-Datenvolumen erregt die Gemüter: Harte Kritik wird an dem Unternehmen geübt, das in Zukunft Internetverträge anbieten möchte, bei denen eine Volumenbegrenzung mit inbegriffen ist. Das bedeutet für deren Kunden, dass beispielsweise bei einer 16-Megabit-Leitung, ab dem Zeitpunkt, ab dem 75 Gigabyte verbraucht sind, die Internetverbindung gedrosselt wird. Trotz der von der Telekom bisher versprochenen Netzneutralität, die den Kunden zusichern sollte, dass alle Datenpakete gleich sind, wird dies in Zukunft wohl nicht mehr der Fall sein. Als Grund dafür werden die höheren Kosten genannt. Nicht verwunderlich, dass dem Unternehmen als Reaktion darauf eine Welle der Kritik entgegenschlägt.

Was das für Internetnutzer bedeutet

Internetnutzer sollten nun ihren Verbrauch abschätzen. Haushalte, die ohnehin nur selten im Internet sind, werden von diesen Änderungen beinahe nichts mitbekommen. Für andere, die jedoch viele Stunden am Tag online sind, wird dies eine Umstellung nach sich ziehen. Entweder findet man sich damit zurecht oder man wechselt den Anbieter. Vor allem Personen, die das Internet für den Beruf benötigen, aber auch solche, die im Internet Games spielen, trifft diese Ankündigung besonders.

Der Datenverbrauch von Onlinegames

Leidenschaftliche Gamer wird diese Nachricht wohl hart getroffen haben. Doch so gravierend scheint dies nicht zu sein. Denn Onlinegames wie beispielsweise die Spielaktualisierung bei Everquest2 verbrauchen gar nicht so viel Volumen. Es wird häufig von 1-2 Mbit die Minute gesprochen. Bei Ego-Shootern scheint es jedoch schon eine größere Menge an Datenvolumen zu sein, die dabei verbraucht wird. Und bei den ständig neuen Spielen und Erweiterungen, die auf den Markt kommen, wird sich die Beliebtheit von Games im Internet mit Sicherheit auch nicht einschränken. Allerdings verbraucht ein Stream einiges an Volumen und auch Downloads können dafür sorgen, dass das Datenvolumen nach einiger Zeit vom Anbieter eingeschränkt wird.

Mitbewerber planen keine Drosselung

Im Gegensatz zur Telekom gaben andere Anbieter sofort bekannt, dass diese keine ähnlichen Pläne hätten. Damit können Kunden sich zur Not auch anders orientieren. Gerade für denjenigen, der viele Stunden am Tag im Internet verbringt, wird das möglicherweise die einzige Alternative sein! Jeder sollte sich, wenn die Entscheidung für ein bestimmtes Datenvolumen ansteht, informieren, wie viel man mit dem, was man im Internet zu tun hat, denn wirklich verbraucht. Denn es lohnt sich zum einen nicht für denjenigen, der zu viel Datenvolumen hat und dieses nicht nutzt, aber im Gegensatz auch nicht für denjenigen, dem nach einigen Tagen im Monat das Datenvolumen gekürzt wird!

Datenvolumen im Auge behalten

Damit Sie nicht plötzlich mit Schneckentempo im Internet unterwegs sind empfehle ich Ihnen das Datenvolumen immer im Blick zu behalten. Wie das geht? Ganz einfach mit den folgenden Software-Tools, mit den Sie nicht nur ihr Datenvolumen im Blick behalten, sondern auch ihre DSL-Geschwindigkeit überwachen können.

Neben den genannten Tools, verfügen aber auch schon einige DSL-Router über die Möglichkeit das verbrauchte Datenvolumen anzeigen zu lassen. So zum Beispiel die FRITZ!Box 7390 mit der Funktion:"Online Monitor". Dafür muss man allerdings erst die Benutzeroberfläche aufrufen um das verbrauchte Datenvolumen einsehen zu können.

Aktualisiert am