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Günstiger Internetanschluss: Sparen Sie bei Ihren DSL-Kosten

Mann mit Geldmünzen, und Router in der Hand

Ein DSL- oder Internetanschluss ist in unserer heutigen Zeit gang und gäbe. Während man früher noch kurzerhand die Internetzeiten reduziert hat, um Kosten einzusparen, braucht man heute dank günstiger Internetanbieter mit Telefon- und Internet-Flatrate keine zeitlichen Begrenzungen mehr einzuhalten. Doch wie Sie selbst bei solchen Doppel-Flat Tarifen den einen oder anderen Euro sparen können, lesen Sie in den nachfolgenden 5 Tipps.


1. Tipp – Regelmäßig Internettarife vergleichen

Mann sitzt auf einem gelben Internetrouter

Unseren ersten Tipp sollten Sie sowohl vor Vertragsbeginn, als auch nach Ablauf der Mindestlaufzeit beachten. Denn häufig locken DSL-Anbieter mit bis zu 24 Bonusmonaten. Ist dieser Aktionszeitraum allerdings abgelaufen und Sie behalten den Vertrag bei, zahlen Sie fortan die normalen Grundgebühren.

So kann aus einem vor zwei Jahren noch günstigen DSL-Tarif, schnell ein sehr teurer Tarif werden. Das Gleiche gilt auch bei Neuverträgen mit Bonusguthaben oder einer Reduzierung der Grundgebühr, die nicht über die gesamte Vertragslaufzeit gezahlt wird.

Unser Rat: Kündigen Sie Ihren bestehenden DSL-Vertrag immer vorsorglich 3 Monate vor Ablauf der Vertragslaufzeit. So signalisieren Sie dem bisherigen Anbieter zum einen den Wechsel zu einem anderen Anbieter, oder eine mögliche Unzufriedenheit. Meist folgt hier der Anruf der sogenannten Rückgewinnungs-Hotline mit einem eventuell interessanten Angebot für Sie.

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2. Tipp – Vertragslaufzeit beachten

Wie Sie es von Mobilfunkverträgen gewohnt sein dürften, umfasst die Vertragslaufzeit meistens 24 Monate. Das ist im Übrigen gleichzusetzen mit der sogenannten Mindestvertragslaufzeit. Wenn Sie jetzt aber der Meinung sind, dass es flexibler ist, öfter im Jahr den Anbieter zu wechseln, dann sollten Sie eine sehr kurze Laufzeit bevorzugen. Mittlerweile gibt es auch Tarife mit monatlicher Kündbarkeit.

Hinweis: Hier lassen sich aber nur DSL-Kosten einsparen, wenn Sie über die benötigte DSL-Hardware verfügen und diese gegebenenfalls auch selbstständig einrichten können. Sollte das nicht der Fall sein, lassen Sie die Finger davon. Wählen Sie stattdessen besser einen 24-monatigen Laufzeitvertrag, denn hier ist die Hardware und die Hilfe beim Einrichten über den Support größtenteils kostenlos. Außerdem profitieren Sie je nach Anbieter durch eine Befreiung von den Anschlussgebühren.

Das sollten Sie vor einem Internet-Vertragswechsel beachten

Wie oben beschrieben, ist es zunächst wichtig, auf die Vertragslaufzeit zu achten. Diese sind in der Regel bei Internetanbietern:

  • 1-3 Monate
  • 12 Monate
  • 24 Monate
Frau in blau mit Headset

Bei einer kürzeren Vertragslaufzeit sind Sie flexibel, aber bei einer längeren Vertragslaufzeit können Sie oft von besseren Service-Angeboten profitieren. Diese Daten sollten Sie deshalb zunächst überprüfen, bevor Sie den DSL-Vertragswechsel angehen:

  1. Die Mindestlaufzeit Ihres jetzigen Anbieters
  2. Die Kündigungsfrist, die im Vertrag festgesetzt ist
  3. Besteht ein Sonderkündigungsrecht, z.B. durch einen Umzug?

3. Tipp – Kosten sparen durch die Deaktivierung von Zusatzoptionen

Auch wenn Sie bereits der Meinung sind, dass nur Telefonieren und Surfen durch die Doppel-Flat abgedeckt sind, schauen Sie doch einfach mal auf Ihre letzte Telefon- und DSL-Abrechnung. Sind dort eventuell Zusatzoptionen aktiviert, wie zum Beispiel:

  1. Freiminuten für das Handynetz
  2. Auslands-Flat
  3. oder womöglich ein Entertainment-Paket?

Wenn dies der Fall ist, zögern Sie nicht und kontaktieren Sie Ihren Anbieter.

Sehr oft sind solche Optionen nämlich nicht an die Mindestlaufzeit gekoppelt und lassen sich dementsprechend vorzeitig deaktivieren. Außer natürlich, Sie benötigen diese Zusatzoptionen.

Unser Rat: Prüfen Sie genau, ob Sie alle Zusatzoptionen benötigen, oder auf die eine oder andere verzichten können. Denn häufig haben auch Mobilfunkverträge ein paar Freiminuten ins Ausland mit im Gepäck. Je nach Optionspreis lassen sich dadurch jährlich bis zu mehreren 100 € einsparen.

4. Tipp – Günstiger Internetanschluss: Sicherheitssoftware im Abo

Nachdem Sie bereits einen Blick auf Ihre DSL-Abrechnung geworfen haben, könnte Ihnen neben den Zusatzoptionen eine weitere Position ins Auge gefallen sein: das sogenannte Sicherheitspaket. Je nach Anbieter von Norton oder Kaspersky, soll dieses für mehr Sicherheit vor Viren und Schadsoftware sorgen.

Meistens jedoch ist ein solches Antivirenprogramm bereits installiert und eine doppelte Absicherung durch zwei Programme nicht nötig. Da aber die ersten drei Monate kostenlos sind, gerät das Sicherheitspaket meist schnell in Vergessenheit und wird zur Kostenfalle.

Unser Rat: Das Sicherheitspaket nur dann mitbestellen, wenn sich bisher kein aktiviertes Antivirenprogramm auf dem Rechner befindet. Oder das Sicherheitspaket mitbestellen und sofort nach Aktivierung kündigen.

Nutzen Sie die Zeit während der drei kostenlosen Monate, um das Sicherheitspaket ausgiebig zu testen. Je nach Ausführung empfiehlt sich allerdings der Kauf eines Antivirenprogramms gegenüber dem monatlichen Abo.

Blauer WLAN Router mit zwei Atennen

5. Tipp – Hardware kaufen statt mieten

Meistens sind die Kunden mit der vom Internetanbieter zur Verfügung gestellten Hardware zufrieden. Getreu dem altbewährten Motto: "Einem geschenkten Gaul, schaut man nicht ins Maul." Also alles in allem, wie so häufig, eine reine Kostenfrage.

Deshalb behalten die Kunden vorwiegend die vom DSL-Anbieter bereitgestellte Hardware, anstatt sich eine neue teure DSL-Hardware zuzulegen. Doch aufgepasst! Denn auch wenn die Anschaffungskosten gering sind, wird bei einigen Anbietern ein Hardwareaufpreis oder sogar eine monatliche Hardware-Miete gezahlt. Außerdem sind Sie oft dazu verpflichtet, mit Vertragsbeendigung das Gerät zurückzusenden.

Unser Tipp: Nutzen Sie Ihre Hardware länger als 24 Monate, empfehlen wir den Kauf der DSL-Hardware, denn meistens wäre bereits im zweiten Jahr die gesamte Mietsumme für den Kaufpreis abgegolten.

DSL-Tarife vergleichen für einen günstigen Internetanschluss

Wenn Sie direkt nach dem Lesen des Artikels beginnen möchten, Ihren Anbieter genau unter die Lupe zu nehmen, sollten Sie eines haben – sehr viel Zeit. Denn Sie müssen alle anfallenden Kosten zusammenrechnen und durch die Anzahl der Vertragsmonate teilen, um die effektiven monatlichen Kosten zu erhalten.

Das ist jedoch sehr umständlich. Einfacher geht es mit einem DSL Vergleich. Unsere DSL-Ratgeber helfen Ihnen gerne, den günstigsten Internetanschluss zu finden. Der Anruf ist bei uns kostenlos. Gerne helfen wir Ihnen, die 5 Tipps zu überprüfen, um dauerhaft Ihre DSL-Kosten zu reduzieren.

Beraterin in Blau neben Münzen

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Aktualisiert am