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Router Einstellung & wie Sie Ihren Router einrichten!

Frau in gelb sitzt vor Router

Wie Sie Ihren Router einrichten, hängt zum einen vom Internetanbieter und zum anderen vom Gerät ab. Mit den richtigen Router Einstellungen können Sie Ihr WLAN sicherer und schneller machen. Im Folgenden finden Sie das wichtigste zur Einstellung Ihres Routers und wie Sie Ihren Router einrichten.


Allgemeines zum Einrichten und Anschließen eines Routers

Blauer Router mit skeptischen Mann

Das Einrichten eines Routers ist so einfach oder so schwierig wie das Einrichten eines Telefons. In den meisten Fällen erhalten Kunden Router von ihrem Anbieter und können eine Funktion nutzen, die den Router automatisiert einrichten lässt.

Ist dies jedoch nicht der Fall oder haben Sie den Router selbst gekauft, obliegt es dem Nutzer, alle notwendigen Daten einzugeben. Der Vorgang ist für alle Router ähnlich, da sie mit jeder Internetverbindung funktionieren müssen. Wenn Sie Ihren Router einrichten möchten, sollten Sie unbedingt Ihr Router-Handbuch und die Zugangsdaten, die Sie von Ihrem Provider erhalten, bereithalten.

Router einrichten – Anschluss der Hardware

Wenn Sie einen neuen Router einrichten müssen, besteht das erste Problem darin, die Geräte richtig anzuschließen. Der Ablauf unterscheidet sich zwischen Tarifen, da der Router an einem VoIP-Anschluss (Voice over IP) anders angeschlossen wird als an einem Anschluss von ISDN (Integrated Services Digital Network).

Bei einem Telekom Router handelt es sich in der Regel um ein VoIP-Telefon. In der Regel können Sie den Router mit dem Kabel direkt an die Telefonsteckdose anschließen und dann in die dafür vorgesehene Buchse des Routers stecken.

Bei einem ISDN-Anschluss müssen Sie den NTBA und den Splitter zwischen den Telefonanschluss und andere Geräte schalten. Bitte befolgen Sie die Anweisungen genau, da Sie sonst keine Verbindung herstellen können. Zusätzlich sollte der Router ISDN unterstützen, damit Sie die analoge Telefonie anschließen können.

Nachdem Sie den Router an eine Telefonsteckdose angeschlossen haben, müssen Sie noch die Stromquelle anschließen. Der Router fährt dann hoch, normalerweise erkennbar an einem blinkenden Licht. Meist ist der Router nach wenigen Minuten einsatzbereit. Während dieser Zeit können Sie Ihren Computer über das mitgelieferte Kabel mit Ihrem Router verbinden und anschließen.

Die Routerkonfiguration nach dem Anschließen des Routers

Nach dem Anschließen des Routers können Sie jetzt Ihren Router einrichten. Dazu müssen Sie das normalerweise im Browser angezeigte Konfigurationsmenü aufrufen. Dafür gibt es im Allgemeinen zwei Möglichkeiten:

  1. Sie können das Menü im Browser aufrufen, indem Sie die IP-Adresse eingeben, die der Router im Netzwerk erhält. Wenn es nicht auf der Rückseite des Routers oder in der Anleitung steht, müssen Sie die herausfinden wie die IP-Adresse des Routers ist.
  2. Die meisten Router haben eine feste Adresse im Netzwerk, die unabhängig von der Router-IP immer gleich ist. Geben Sie dies ein, um das Menü aufzurufen.
  • Diese "Router-Adressen" sind bei jedem Anbietern unterschiedlich.
  • Den Telekom Speedport Router erreichen Sie unter http://speedport.ip.
  • Über http://easy.box erreichen Sie Ihren Vodafone-Router.
  • Die Adresse des FRITZ!Box-Routers lautet http://fritz.box.

Zugangsdaten angeben & Router einrichten

Gelber Router in der Box

Die meisten Router haben nicht nur eine vom Hersteller vorgegebene feste IP- und Router-Adresse, sondern auch separate Geräte- und WLAN-Passwörter. Wenn Sie Ihren Router einrichten, benötigen Sie das Gerätekennwort, da Sie damit das Router-Menü öffnen können.

Nach Eingabe der IP- oder festen Router-Adresse verlangt der Router ein Zugangspasswort, nämlich das oben genannte Gerätepasswort. Es ist in die Hardware „fest codiert“. Wenn Sie es ändern und vergessen, können Sie den Router zurücksetzen und es mit dem ursprünglichen Passwort erneut verwenden.

Meistens befindet sich irgendwo ein Aufkleber mit allen wichtigen Daten am Router. Dort finden Sie IP, Router-Adresse, Gerätepasswort und WLAN-Passwort. Die hier aufgeführte SSID ist auch für den WLAN-Zugang wichtig. Dies ist der Netzwerkname, unter dem das WLAN zu finden ist.

Router werden normalerweise auch mit einer Installations-CD geliefert. Dies erleichtert die Arbeit, da die Software den Router automatisch erkennt und Sie Schritt für Schritt durch die Router-Einrichtung führt.

Aber auch wenn Sie Ihren Router manuell einrichten möchten, sollte das nicht lange dauern. In jedem Fall benötigen Sie die Zugangsdaten, die Sie von Ihrem Provider erhalten haben. Die Nutzung des Routers eines Anbieters ist am einfachsten, da alle notwendigen Erklärungen im Menü zu finden sind.

  1. Für einen Telekom-Anschluss benötigen Sie beispielsweise eine Anschluss-ID, eine Zugangsnummer und ein persönliches Passwort.
  2. Um den Router zu aktivieren, benötigt Vodafone einen Modem-Installationscode, den Sie per Post erhalten. Für Tarife mit Mobilfunkverbindung (Surf-Sofort) benötigen Sie eine SIM-PIN.

Router einrichten: Schritt für Schritt!

Blaues Haus mit WLAN Kabel für Router

WLAN-Router kommen fast immer mit aktiviertem WLAN. Ist die WLAN-LED aus, lässt sich WLAN in der Regel über einen Schalter am Router aktivieren. Verwenden Sie einfach Ihr Telefon oder Tablet, um auf Ihrem Gerät nach der WLAN-Kennung zu suchen. Er besteht in der Regel aus dem Routernamen, z. B. wie beim Glasfaser Router „Fritz!Box 7490“.

Für den WLAN-Zugang werden Sie aufgefordert, das WLAN-Passwort einzugeben, das sich in der Regel auch auf dem Gerät befindet. Mit folgenden Schritten ist Ihr Router schnell und einfach eingerichtet:

  1. Durchsuchen Sie das Router-Menü nach dem Menüpunkt „Netzwerkeinstellungen“ oder „Wi-Fi-Grundeinstellungen“ und suchen Sie dann nach dem Namen und dem Passwort.
  2. Ändern Sie den WLAN-Namen (SSID) und das Zugangspasswort, damit Sie es leicht identifizieren oder sich merken können.
  3. Änderungen speichern.
  4. Suchen Sie nun den neuen WLAN-Namen, verbinden Sie sich und geben Sie das neue Passwort mit allen WLAN-fähigen Geräten wie Telefonen, Tablets, Smart-TVs ein.

Damit ist Ihr WLAN einfacher zu finden und sicherer. Wenn es nicht ohnehin eingestellt ist, sollten Sie auch die maximale Sicherheitsstufe im Abschnitt "Verschlüsselungstyp" festlegen. Betreiben Sie Ihr WLAN niemals unverschlüsselt!

Welche Router-Einstellungen sind am wichtigsten?

Hersteller von WLAN-Routern wissen, dass die meisten Benutzer nicht wissen, wie man einen Router einrichtet. Um die Dinge einfacher zu machen, erstellen sie praktische Apps oder Einrichtungsassistenten, die die gesamte technische Komplexität hinter einer Benutzeroberfläche und einer einfachen Sprache verbergen.

Sie haben eine Internetstörung? Sie sind von einer Internetstörung betroffen? Sie möchten wissen, was diese Störung sein könnte oder wie Sie diese beheben können? Mehr erfahren Sie im folgenden Artikel Internetstörung

Einige Router-Einstellungen sind jedoch so wichtig und leicht zu verstehen, dass es sinnvoll ist, sie zu kennen.

 Router-Einstellung: Der Gastzugang

Der Gastzugang zu Ihrem WLAN ermöglicht Ihren Gästen, für einen bestimmten Zeitraum im Internet zu surfen, jedoch nicht in Ihrem Heimnetzwerk. Moderne Router ermöglichen es Ihnen, separate WLAN-Netzwerke mit Ihrem eigenen WLAN-Schlüssel zu aktivieren, sodass Sie niemandem das Passwort für Ihr eigenes WLAN-Netzwerk geben müssen. Computer und Smartphones, die in diesem Gast-WLAN registriert sind, befinden sich in separaten Segmenten und können nicht auf freigegebene Ordner in Ihrem Heimnetzwerk zugreifen.

Bei der Fritzbox finden Sie den Gastzugang beispielsweise unter „WLAN, Gastzugang“. Hier können Sie dem Gastnetzwerk einen Namen und ein Passwort zuweisen und einstellen, wie lange es aktiv sein soll oder ob es erst deaktiviert werden soll, wenn sich der letzte Gast abmeldet.

 Router Einstellung: SSID

SSID steht für Service Set Identifier und ist der primäre Name des drahtlosen Netzwerks. Die SSID kann bis zu 32 Zeichen lang sein und die Zeichen müssen im ASCII-Format vorliegen, einem Standard zur Verschlüsselung elektronischer Kommunikation. Alle Router haben eine bestimmte Standard-SSID, normalerweise den Namen des Herstellers. Als Benutzer können Sie die SSID Ihres WLAN-Netzwerks beliebig ändern.

 Sicherheitsmodus bei Router-Einstellung

Um eine mit herkömmlichen kabelgebundenen Netzwerken vergleichbare Datenvertraulichkeit zu gewährleisten, wurden mehrere Sicherheitsstandards für Router entwickelt. Von diesen ist WEP (Wired Equivalent Privacy) der älteste und wurde 1997 als Teil des ursprünglichen 802.11-Standards ratifiziert.

Aufgrund seiner Mängel wurde WEP durch WPA (Wi-Fi Protected Access) ersetzt. Verwenden Sie als Faustregel immer den neuesten WLAN-Sicherheitsstandard, der von Ihrem Router unterstützt wird. Wenn es nur um WEP geht, sollten Sie ernsthaft über die Anschaffung eines neuen Routers nachdenken.

 Passwörter für eine sichere Router-Einstellung

Selbst die stärksten Router-Einstellungen können völlig nutzlos sein, wenn Sie ein schwaches Passwort haben. Ein Passwort ist ein schwaches Passwort, wenn es leicht zu erraten ist. Die schwächsten Passwörter sind Namen, Daten oder einfache Sätze.

Wenn Sie Schwierigkeiten haben, sich zufällige Buchstaben- und Zahlenfolgen zu merken, sollten Sie stattdessen sehr lange Sätze verwenden, vorzugsweise solche, die völlig bedeutungslos und grammatikalisch falsch sind. Wenn Sie sich fragen, wie Sie ein zukunftssicheres und hackersicheres WLAN-Passwort erstellen können, lassen Sie sich von einem zufälligen Passwortgenerator helfen.

 Router Einstellung – NAT

Network Address Translation (NAT) ist eine Methode zur Neuzuweisung eines IP-Adressraums an einen anderen. Mit NAT kann eine öffentliche IP-Adresse mehrere private IP-Adressen verbergen. Viele WLAN-Benutzer haben NAT-bezogene Probleme, wenn sie online spielen. Um sie zu lösen, ist Port-Forwarding oder Port-Triggering erforderlich. Beides kann im NAT-Bereich des Einstellungsbereichs der meisten WLAN-Router erfolgen.

 QoS für Ihre Router Einstellung

Quality of Service (QoS) ist eine nützliche Funktion vieler neuerer Router Einstellung. Im Kern bietet QoS die Möglichkeit, verschiedene Anwendungen, Benutzer oder Datenflüsse zu priorisieren, um ein bestimmtes Leistungsniveau zu gewährleisten. Typischerweise priorisieren WLAN-Benutzer die Sprachkommunikation oder Online-Spiele gegenüber Datei-Downloads und Video-Streaming.

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