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DSL Ausbau in Deutschland

Während in diesen Tagen vielerorts insbesondere LTE als Internetverbindung gewünscht wird, sind manche Orte in Deutschland froh über schnelles DSL. Dazu zählt beispielsweise Halberstadt-Emersleben.


Datenraten von bis zu 16 Mbit je Sekunde möglich

Denn in dem Halberstädter Ortsteil ist ab sofort das schnelle DSL-Breitband-Internet verfügbar. Hierfür baute die Deutsche Telekom in den zurückliegenden Monaten das Leitungsnetz mit zusätzlichen Verteilerpunkten und Glasfaserleitungen aus. Für die Bewohner von Emersleben bedeutet dies, dass nun Datenraten von bis zu 16 Megabit je Sekunde im Download möglich sind – teilweise sogar darüber.

DSL praktisch nicht tatsächlich vorhanden

Während diese Datenraten in anderen Teilen Deutschlands schon seit Jahren Standard sind, stellt dies für die Bewohner von Emersleben, die das Internet nutzen, einen enormen Quantensprung dar. Bislang nämlich waren sie per Kupferkabel an eine weit entfernte Vermittlungsstelle in Schwanebeck angeschlossen. Somit war die Datenrate entsprechende gering und DSL im Prinzip nicht verfügbar. Der stellvertretende Ortsbürgermeister Volker Jakob beispielsweise berichtete der „Volksstimme“, dass er per Modem und mit 50 Kilobit je Sekunde das Internet nutzen konnte.

5.300 Meter Glasfaserkabel wurden verlegt

Insgesamt wurden bei dem Ausbau nun fast 5.300 Meter Glasfaserkabel neu verlegt. Zudem wurden in dem Halberstädter Ortsteil zwei neue Umsetzpunkte installiert und verkabelt. Die gesamte Investition kostete demnach 155.000 Euro, wobei die Stadt aufgrund von staatlichen Fördermitteln lediglich rund 10.000 Euro beisteuerte.

Flächendeckendes DSL bald auch in Falkensee in Brandenburg

Auch im brandenburgischen Falkensee dürfen sich die Bewohner bald über ein flächendeckendes DSL freuen. Der weitere Ausbau des Netzes ist nun gestartet worden und soll im März des kommenden Jahres zum Abschluss kommen.25 Kilometer Glasfaser-Leitungen werden verlegt Damit alle Bewohner und Unternehmen in Falkensee über ein schnelles Internet verfügen können, werden dazu nahezu 25 Kilometer Glasfaser verlegt. Darüber hinaus erfolgt auch die Errichtung von 65 Schaltverzweigern, die mit der neuen Technik ausgestattet sind. Die ersten acht davon sind inzwischen schon installiert worden. Das neue Breitbandnetz im kompletten Stadtgebiet soll spätestens im März 2013 in Betrieb genommen werden. Investitions- und Landesbank investiert eine Million Euro Dann dürfen sich die Bewohner der Stadt im Landkreis Havelland über DSL-Geschwindigkeiten von bis zu 50 Mbit je Sekunde freuen. Profitieren werden dabei nahezu 5.000 Haushalte und Firmen von der Modernisierung der Infrastruktur in Sachen Telekommunikation und DSL. Möglich wird dies auch durch Fördermittel der Investitions- und Landesbank (ILB) von fast einer Million Euro. Denn die Unternehmen in Falkensee sollen in der Zukunft keine Standortnachteile haben wegen der schwachen Breitbandversorgung. Stadt Falkensee beteiligt sich an Ausbaukosten Darüber hinaus haben die Stadt Falkensee und die Deutsche Telekom einen Kooperationsvertrag abgeschlossen. Demnach beteiligt sich die Stadt an den Ausbaukosten, damit die Deckungslücke geschlossen wird. Für die Telekom selbst hätte sich der Netzausbau wirtschaftlich nicht realisieren lassen. Konkrete Zahlen hierzu wurden jedoch nicht genannt.

Schnelles DSL in Geislingen ab April 2013

Die Bewohner der Stadt Geislingen in Baden-Württemberg dürfen sich aller Voraussicht nach ab April des kommenden Jahres über schnelles DSL freuen. Zumindest in der Kernstadt sollen dann Geschwindigkeiten von bis zu 50 Mbit/s zur Verfügung stehen. Dies ist nach Angaben des Schwarzwälder Boten der aktuelle Stand. Demnach hat der Gemeinderat dem Unternehmen NeckarCom den Zuschlag für das Betreiben des Netzes erteilt. Der entsprechende Vertrag mit einer rückdatierten Wirkung vom 12. Mai ist nun zwischen Bürgermeister Oliver Schmied und der Firma unterzeichnet worden.;

Schnelles Internet durch neue DSL-Leitungen in Steinwedel

Anhand eines weiteren Beispiels wollen wir den Fortschritt in Sachen DSL-Ausbau in Deutschland dokumentieren. Nach Angaben der Hannoverschen Allgemeinen ist nämlich nun ein neues DSL-Netz in Steinwedel und Umgebung installiert.

Kosten liegen bei 465.000 Euro

Damit können die Bewohner von Steinwedel, Groß und Klein Kolshorn, sowie Röddensen nun über DSL-Anschlüsse von bis zu 50 Mbit je Sekunde verfügen. Die Kosten für das Verlegen der Glasfaserkabel bezifferte der Anbieter htp auf gut 465.000 Euro. Inzwischen ist das neue DSL-Netz in Betrieb genommen worden.

Rund 350 Bewohner sorgen mit Unterschrift für schnelles DSL

In den vergangenen Jahren hatten immer mehr Bewohner und Firmen der Region einen Bedarf für das schnelle Internet angemeldet. Eine Privatinitiative von Bewohnern von Steinwedel hatte die Unterschriften von gut 350 Interessenten gesammelt. Daraufhin schätzte der Betreiber htp das Vorhaben als rentabel ein und begann im Frühjahr dieses Jahres mit den Arbeiten am neuen DSL-Netz.

Aligse könnte nächster Ort der Region am schnellen DSL-Netz sein

Die Arbeiten am neuen DSL-Netz sind nun bereits abgeschlossen worden. Dennoch verfügen noch nicht alle Haushalte über die schnelle Verbindung, denn ein automatisches Umschalten für jeden einzelnen Anschluss ist nicht möglich. Dafür muss jeder Einwohner einen gesonderten Antrag stellen. In der Region deutet sich unterdessen bereits der nächste Ausbau des DSL-Netzes an, kündigte htp bereits Investitionen in Aligse an, sofern auch hier ausreichend Interesse besteht.

Rheine: Schnelles Internet in 90 Prozent des Stadtgebiets

Auch in der Stadt Rheine in Nordrhein-Westfalen ist nun fast durchgängig das schnelle Internet angekommen. Rund 90 Prozent des Stadtgebiets kann nun über DSL verfügen.

Ausbau der Randbezirke von Rheine durch Landesförderung möglich

Der weitere Ausbau von DSL in Rheine ist nach Angaben der Telekom nur durch den Landeszuschuss möglich geworden. Denn ohne die Gelder aus Düsseldorf wäre kein weiterer Ausbau erfolgt. Denn eine Refinanzierung der Kosten für die teure Verlegung von Glasfaserkabel ist unter Marktbedingungen nicht gesichert, wie die Telekom weiter informierte.

Swb bietet Geschäftskunden neues DSL-Produkt mit mehr Bandbreite

Wer beim norddeutschen Unternehmen swb DSL-Kunde ist, der darf sich über einen neuen Profi-Tarif in Sachen DSL freuen. Insbesondere Geschäftskunden sollen von dem Plus an Bandbreite profitieren.

Proline SDSL 10M mit bis zu 10 MBit je Sekunde

Der neue Tarif für Geschäftskunden von swb nennt sich Proline SDSL 10M und verrät schon im Namen das Plus. Mit diesem neuen DSL-Tarif erhalten die Geschäftskunden nämlich eine Bandbreite von bis zu 10 MBit pro Sekunde. Bei dem neuen Angebot handelt es sich um eine symmetrische Internet-Festverbindung, die TAL-Bündelung als Basis vorweist. Mit Proline SDSL 10M will swb seinen Geschäftskunden eine Alternative zu Internet-Festverbindungen per Glasfaser anbieten, die kostengünstiges und hochzuverlässiges Internet vorweisen kann.

Auch Privatkunden können vom neuen DSL-Tarif profitieren

Doch nicht nur Geschäftskunden können von dem neuen Tarif von swb profitieren. Auch Privathaushalten, die bisher zu weit vom Hauptverteiler entfernt wohnen und nicht in der Reichweite des xDSL-Angebotes beheimatet sind, steht das neue Angebot mit bis zu 10 MBit pro Sekunde zur Verfügung. In dem Tarif gibt es nicht nur feste IP-Adressen und hohe Verfügbarkeiten, sondern auch symmetrische Down- und Uploadraten. Ferner lassen sich andere Mehrwertdienste wie zum Beispiel die swb Managed Security mit Proline SDSL 10M kombinieren.

Verfügbar für folgende Standorte

  • Bremen
  • Bremerhaven
  • Stuhr
  • Weyhe
  • Thedinghausen

Erftstadt freut sich über schnelles Internet per DSL

In Erftstadt in Nordrhein-Westfalen dürfen sich die Bewohner aktuell und in der Zukunft über ein großes Angebot an schnellem Internet freuen. Nachdem die Telekom in mehreren Stadtteilen DSL verfügbar gemacht hat, setzt Vodafone in Erftstadt auf LTE.

Über 4.000 Haushalte erhalten DSL

Zunächst jedoch war die Telekom in Erftstadt am Zuge und stellte DSL in den Stadtteilen Erp, Friesheim, Gymnich, Dirmerzheim und Bliesheim zur Verfügung. Dadurch ist es über 4.000 Haushalten möglich, mit DSL schneller im Internet zu surfen. Je nach Entfernung zum Schaltgehäuse sind dabei Übertragungsraten von bis zu 50.000 Kilobit je Sekunde möglich. Dafür wurden 32 Kilometer Glasfaserkabel verlegt und 33 neue Netzknotenpunkte sind installiert worden.

Vodafone setzt auf LTE in Erftstadt

Konkurrent Vodafone hingegen will Erftstadt nun mit LTE ausrüsten. Angeboten werden soll die neue Technik in Erp, Gymnich, Blessem, Ahrem und Kierdorf. Hierbei will der Düsseldorf Provider die bekannten Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 50 Megabit je Sekunde verfügbar machen. Einen konkreten Zeitplan für den Start von LTE in Erftstadt gibt es von Vodafone bislang nicht. Zudem soll übrigens auch schon O2 eine Anfrage gestellt haben, eine Sendeanlage für LTE in Friesheim zu errichten.

Stadt Düren plant Ausbau von DSL in Eigenregie

Während in manchen Städten bereits schnelles Breitband-Internet Einzug hält, wird andernorts nach Lösungen für eine herkömmliche DSL-Versorgung gesucht. Die Stadt Düren in Nordrhein-Westfalen beispielsweise will nun das DSL-Netz in Eigenregie ausbauen.

Datenübertragungsraten unter zwei Mbit pro Sekunde

Denn von einem schnellen Breitband-Internet können die Einwohner mancher Stadtteile von Düren nur träumen. So finden beispielsweise Anwohner in Kufferath, Merken oder Berzbuir noch Anschlüsse vor, die Datenübertragungsraten von unter zwei Mbit je Sekunde bereitstellen. Eine Besserung ist hierbei nicht in Sicht, da die Netzbetreiber keinen Ausbau des Netzes planen.

Internetbasierte Firmen sollen gebunden werden

Aus diesem Grunde will die Stadt nun diese Lücken bei der Breitbandversorgung in Eigenregie schließen. Dank eines Förderprogrammes von Land und Bund sollen die Übertragungsraten in der Zukunft erhöht werden. Insbesondere für die Bemühungen, die für Düren wichtigen internetbasierten Firmen an die Stadt zu binden, ist dies besonders wichtig. Aus diesem Grunde werden gleich zwei Förderanträge gestellt.

120.000 Euro an eigenen Mitteln notwendig

Der erste Förderantrag beinhaltet den Netzausbau in Merken und Konzendorf. Dieser ist mit einem Kostenaufwand von 225.000 Euro vorgesehen. Für den DSL-Netzausbau in den Dürener Stadtteilen Berzbuir und Kufferath werden gut 260.000 Euro benötigt. Dabei kalkulieren die Macher bei der Stadtverwaltung mit einer Förderung von 75 Prozent. Somit müsste Düren selbst insgesamt rund 120.000 Euro aufbringen. Diese sollen durch Umschichtungen im Haushalt zur Verfügung gestellt werden, ist doch ein leistungsfähiges DSL-Netz ein wichtiger Standortfaktor.

DSL/ LTE Verfügbarkeit in Kufferath

Für den Stadtteil Kufferath sind folgende Internetlösungen möglich.

  1. Vodafone LTE (bis zu 3,6 Mbit/s)
  2. Telekom LTE (keine weitere Angabe)
  3. Telekom DSL (bis zu 384 kbit/s)

Als Beispieladresse wurde die Anschrift: Bleiberg 1, 52355 Düren / Kufferath geprüft.

DSL/ LTE Verfügbarkeit in Merken

Für den Stadtteil Merken sind folgende Internetlösungen möglich.

  1. Vodafone DSL (bis zu 6 Mbit/s)
  2. Telekom DSL (bis zu 2 Mbit/s)
  3. Telekom LTE (keine Angabe)

Als Beispieladresse wurde die Anschrift: Paulstraße 1, 52353 Düren/ Merken geprüft.

DSL/ LTE Verfügbarkeit in Berzbuir

Für den Stadtteil Berzbuir sind folgende Internetlösungen möglich.

  1. Vodafone LTE (bis zu 21,6 Mbit/s)
  2. Telekom DSL (bis zu 2 Mbit/s)

Als Beispieladresse wurde die Anschrift: Zum Berzberg 5, 52355 Düren/ Berzbuir geprüft.

DSL mancherorts noch fernab der Realität

High Speed Internet in diesen Tagen insbesondere durch den vierten Mobilfunkstandard LTE in aller Munde ist, trotzdem muss mancherorts selbst noch auf DSL gewartet werden. Dies wird anhand zweier aktueller Beispiele aus Baden-Württemberg und Hessen deutlich.

Leibertingen und Schlüchtern weit entfernt von 50 oder 100 Mbit/s

Internet mit einer Bandbreite von bis zu 100 Mbit je Sekunde – darüber dürfen sich schon die ersten deutschen Internetuser dank LTE bei der Telekom freuen. Auch die User von Breitband Internet über Kabel erhalten von Kabel Deutschland und Co. bis zu 50 Mbit/s Bandbreite. Davon können manche Internetliebhaber in Leibertingen in Baden-Württemberg oder in Schlüchtern in Hessen nur träumen.

Einige Ortsteile von Leibertingen erst Anfang 2013 mit schnellem Internet

In Leibertingen gab es nun eine Informationsveranstaltung des Unternehmens Neckar Com – einer Tochter der EnBW. Die Firma betreibt ein 5.000 Kilometer langes Glasfasernetz, das vom Mutterunternehmen errichtet wurde. In manchen Teilen von Leibertingen lässt sich dabei den aktuellen Informationen zufolge auch schon eine Geschwindigkeit von 25 bis 50 Mbit je Sekunde tatsächlich erreichen. Allerdings gibt es in der Gemeinde noch Gebiete, die unter dem High Speed Internet von 16 Mbit je Sekunde liegen. Wenn alles wie geplant verläuft, dann sollen diese Gemeindegebiete bis Februar des kommenden Jahres zumindest die 16 Mbit/s erreichen – wenn aller Voraussicht nach schon in rund 100 Großstädten in Deutschland LTE mit bis zu 100 Mbit/s genutzt werden kann.

Ausbau in Schlüchtern frühestens ab Anfang 2013

Ähnlich stellt sich die Situation in Schlüchtern in Osthessen dar. Hier geht der Bürgermeister Falko Fritzsch davon aus, dass vor dem Jahr 2013 kein Ausbau der schnellen Internetanbindung erfolgen wird. Mit den entsprechenden Bauarbeiten sollen demnach im Main-Kinzig-Kreis an mehreren Standorten begonnen werden, wobei jedoch noch nicht klar ist, wie die Reihenfolge aussieht. Damit könnte also das schnelle Internet auch in Schlüchtern noch eine ganze Weile Wunschdenken bleiben. Diese beiden Beispiele zeigen erneut auf, dass sich in Sachen High Speed Anbindung ans weltweite Datennetz noch einiges tun muss in Deutschland.

DSL-Ausbau: Herborn und Einen-Müssingen rüstet auf

Dass der Ausbau vom schnellen Internet in Deutschland weiter vorangeht zeigt sich an zwei aktuellen Beispielen aus Mittelhessen und dem Münsterland. Denn sowohl in Herborn und Umgebung als auch in Einen-Müssingen dürfen sich die Bewohner künftig über Glasfaserkabel und schnelles DSL freuen. DSL-Ausbau in Herborn und Einen-Müssingen[/caption] Die Stadt Herborn und die Deutsche Telekom vereinbarten nun einen Ausbau des Glasfasernetzes in Herborn, Hirschberg, Hörbach und Schönbach. In diesen Gebieten wird es dann schnelles Internet ab August 2013 geben. Der Ausbau erfolgt in zwei Abschnitten. Zunächst sind Hörbach, Hirschberg und der Herborner Rehberg an der Reihe. Hierfür fallen Kosten von 230.000 Euro an, während die Anbindung von Schönbach weitere 60.000 Euro kosten wird. Von den Gesamtkosten von 290.000 Euro trägt die Stadt 40 Prozent. Die restlichen Kosten von 174.000 Euro übernimmt das Land Hessen. Nach Abschluss der Arbeiten stehen den Haushalten Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 50 Mbit je Sekunde zur Verfügung.

Glasfaser-Ausbau im Detail:

  • Herborn (1. Abschnitt ab 2013)
  • Hirschberg (1. Abschnitt ab 2013)
  • Hörbach (1. Abschnitt ab 2013)
  • Schönbach (2. Abschnitt ab ?)

880 Haushalte und 140 Gewerbetreibende profitieren in Einen-Müssingen

Auch in Einen-Müssingen dürfen sich die Bewohner in der Zukunft über schnelles DSL freuen. Hier wird dann anstelle der aktuell weniger als 2 Mbit pro Sekunde künftig eine Geschwindigkeit von bis zu 16 Mbit in der Sekunde angeboten. In den zurückliegenden Monaten hat die Deutsche Telekom hier bereits gut acht Kilometer Glasfaserkabel verlegt, zudem wurden mehrere Outdoor-DSLAM-Schaltschränke aufgestellt. Rund 880 Haushalte und 140 Gewerbetreibende werden mit dem schnellen DSL versorgt. Während die Stadt selbst 26.000 Euro investierte, gibt es weitere 233.000 Euro an Fördermitteln für den Ausbau.

Kölln-Reisiek erhält schnelles Internet im Herbst 2013

Nach und nach erhalten immer mehr Gemeinden in Deutschland das schnelle Internet. Nun ist auch Kölln-Reisiek in Schleswig-Holstein an der Reihe. Schnelles Internet für Kölln-Reisiek: Die Gemeinde hat jetzt mit der Deutschen Telekom eine Übereinkunft getroffen. Demnach hat das Bonner Unternehmen den Auftrag erhalten, Kölln-Reisiek mit dem schnellen Internet auszustatten. Insgesamt 570 Haushalte sollen dann Anschluss an das VDSL-Netz der Telekom erhalten. Ab Herbst des kommenden Jahres lässt sich dann auch hier mit Bandbreiten von bis zu 50 Mbit/s surfen.

Jugendliche, Selbständige und Heimarbeiter in Kölln-Reisiek profitieren

Die Gemeinde freut sich besonders darüber, dass nun nicht nur die Jugendlichen in der Zukunft das schnelle Internet in Kölln-Reisiek bekommen, sondern auch die Selbständigen des Ortes, sowie die Angestellten, die von zuhause aus arbeiten. Dazu erklärte Bürgermeisterin Karin Röder laut dem Hamburger Abendblatt: "Wir freuen uns, dass unsere Gemeinde über die Kooperation mit der Deutschen Telekom an die zukunftsweisende Breitbandtechnologie angeschlossen wird. So können wir unseren Bürgerinnen und Bürgern den begehrten Zugang zum schnellen Internet per VDSL und modernen Multimediadiensten ermöglichen."

Über 3.500 Verträge zum DSL-Ausbau abgeschlossen

Einmal mehr verweist die Telekom mit dem Erhalt des Zuschlages für den Netzausbau in dieser Gemeinde auf die hohen Kosten beim Breitbandausbau. So kostet der Kilometer Glasfaserkabel samt Tiefbau bis zu 70.000 Euro. Die Deutsche Telekom hat nach eigenen Angaben bereits jetzt mehr als 3.500 Kooperationen mit Gemeinden und Investoren zum Ausbau des schnelles Internets geschlossen.

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