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Die besten Handytarife: Alle Infos & Tipps im Überblick!

Handy auf blauen Podium mit bestem Handytarif

Den absolut besten Handytarif für sich zu finden ist gar nicht so einfach. Es gibt einige Grundlagen, die Sie beachten sollten, damit Ihr Handytarif nicht mit unerwarteten Rechnungen einhergeht. Im folgenden Artikel bekommen Sie alle Informationen rund um Handytarife. Wir erklären Ihnen die Grundlagen des Vertragsabschlusses, Vergleich der Handytarife und einige Kostenfallen.


Die besten Handytarife – Beachten Sie folgendes vor Vertragsabschluss!

Ein Großteil der Handytarife sind vertragspflichtig und wer langfristig mit seinem Vertrag zufrieden sein und seine Kosten unter Kontrolle haben möchte, sollte einiges beachten. Achten Sie auf die folgenden Kriterien, sofern Sie an einem Vertrag interessiert sind:

  1. Die Grundgebühr
  2. Vertragslaufzeit
  3. Zusätzliche Kosten

 Grundgebühr für Handytarife

Die Grundgebühr bestimmt die Mindestkosten Ihres Tarifs. Flatrate- oder Mobile-Internet-Gebühren sind nicht mehr Bestandteil der Grundgebühr. Der beste Handytarif sollte der mit dem niedrigsten Basistarif sein, sodass die Möglichkeit besteht, die eigenen Tarifkosten zu senken. Sichern Sie sich unbedingt vorher ab, bevor Sie einen langfristigen Handyvertrag abschließen.

 Handytarife und Vertragslaufzeit

Auch die Vertragslaufzeiten sollten Sie bei der Suche nach den besten Handytarifen nicht außer Acht lassen. Klären Sie vor Vertragsabschluss, wie lange Sie bereit sind, sich an einen Tarif zu binden. Allerdings muss man bei der absoluten Mehrheit aller Handytarife die 24-monatige Vertragslaufzeit einkalkulieren. Handytarife mit einer Mindestlaufzeit von 12 Monaten oder gar nur 6 Monaten sind sehr selten.

Seit Dezember 2021 können Mobilfunkverträge nur noch automatisch um einen Monat verlängert werden, mit einer maximalen Kündigungsfrist von einem Monat. Das sichert Ihnen das Telekommunikationsgesetz (§ 56 TKG) zu. Dies gilt auch für Altverträge.

 Zusätzliche Kosten für Handytarife

Bei den Zusatzgebühren handelt es sich nicht um eine Kostenfalle, sondern um eine Gebühr für die Nutzung bestimmter Funktionen. Diese können je nach Anbieter variieren. Beispielsweise können bei bestimmten Tarifen höhere Zahlungen für die Inanspruchnahme des Kundendienstes oder sogar für eine Neubeantragung einer SIM-Karte anfallen. Umso wichtiger ist es also, sich vor Vertragsunterzeichnung über potentielle Zusatzkosten im Klaren zu sein.

Handytarife Vergleich: Welche Arten von Handytarifen sind verfügbar?

Nachdem Sie Ihre grundlegenden Vertragsrichtlinien geklärt haben, sollten Sie zunächst überprüfen, welcher Handytarif für Sie geeignet ist. Einer der besten Handytarife ist definitiv einer der folgenden Tariftypen:

  1. Prepaid Tarif
  2. Pakettarif
  3. Allnet Flat Tarif

 Prepaid Handytarif

Prepaid-Tarife sind eine eine gute Option, wenn Sie langfristig keinen bestimmten Handytarif eingehen möchten. Ein Vetragsabschluss kommt auch hier zustande, der jedoch die Nutzung des entsprechenden Mobilfunknetzes festschreibt. Sie können Ihre Prepaid-Gebühr jederzeit ganz einfach kündigen.

Außerdem haben Sie den Vorteil einer optimalen Kostenkontrolle. Sie laden Prepaid-Handytarife manuell auf. Danach können Sie die kostenpflichtigen Leistungen Ihres Handytarifs nur dann erneut nutzen, wenn Sie Ihr Guthaben aufgeladen haben.

Moderne Prepaid-Tarife beinhalten jedoch auch eine Flatrate – also kostenlose Gespräche oder SMS – und ein Datenpaket für die Benutzung des mobilen Internets. Dafür gibt es Spezialpakete, meist mit einer einmonatigen Laufzeit und einmaliger Guthabenzahlung.

Der Nachteil eines Prepaid-Tarifs ist, dass es Zeit braucht, um Ihr Telefon regelmäßig aufzuladen und dass es nicht die zuverlässigste Art von Tarif ist.

 Pakettarif

Sie nutzen Ihr Smartphone bzw. Handy nur geringfügig, wünschen sich trotzdem eine solide Telefonrechnung? Dann könnten Pakettarife für Sie sehr interessant sein. Hier zahlen Sie in der Regel eine sehr geringe Grundgebühr und können Ihre Tariffunktionen individuell über Pakete kombinieren. Es gibt Pläne für Anrufe, SMS und Internetnutzung. Sie können bestimmen, wie viel Sie für jeden Bereich benötigen. Sie sollten jedoch abschätzen können, wie oft Sie tatsächlich telefonieren oder online gehen.

Sobald Ihr Paket aufgebraucht ist, telefonieren Sie normalerweise zum herkömmlichen Minutentarif, der manchmal teurer sein kann. Wenn Sie Ihr Nutzungsverhalten jedoch zuverlässig einschätzen können, dann ist der Tarif definitiv der beste Telefontarif für Sie.

 Allnet Flat

Am entspanntesten telefonieren Sie zweifelsohne mit Allnet Flat Handytarifen. Dabei können Sie in alle deutschen Mobilfunk- und Festnetze telefonieren und das ganz ohne zusätzliche Gebühren. Sie zahlen einmalig im Monat einen festen Betrag, der deutlich teurer und höher ist als ein Pakettarif oder ein Prepaid-Handytarif.

Sofern Sie beruflich Ihr Smartphone nutzen oder gerne viel telefonieren, zahlt sich der Allnet Flat Handytarif auf jeden Fall aus. Auch bei der Internetnutzung kommen Sie in den Genuss solcher Tarife. Denn hier ist oft mit besonders großen Datenmengen zu rechnen. Wer jedoch selten telefoniert und das Internet hauptsächlich von seinem PC oder Tablet aus nutzt, zahlt oft zu viel für seinen Allnet Flat Tarif. Andere Mobilfunktarife bieten einen sehr zuverlässigen Service für „Wenignutzer“ an und sind zusätzlich deutlich günstiger.

Auf welche Faktoren bei der Wahl des besten Handytarifs achten?

Person mit Telefon in Hand

Bei der Wahl des richtigen und besten Handytarifs sind verschiedene Faktoren ausschlaggebend. Es geht um:

  • Wie ist das Netzwerk des Anbieters aufgebaut?
  • Wie viel telefonieren Sie?
  • Wie viel Datenvolumen benötigen Sie?

Zuerst sollten Sie immer ein Mobilfunknetz auswählen, das auf der Abdeckung in Ihrer Region und den von Ihnen häufig besuchten Orten basiert. Natürlich wäre es hilfreich, wenn Sie bereits gute Erfahrungen mit dem Netzbetreiber Ihres Wohnortes gemacht haben. Alternativ können Sie Freunde und Bekannte in Ihrer Nähe fragen, wie zufrieden diese mit ihren Handytarifen sind. Hier unterscheiden sich die Mobilfunknetze der drei großen Mobilfunkanbieter:

  1. D1 Netz: Telekom
  2. D2 Netz: Vodafone
  3. E-Netz: O2

Das "D" im Namen bedeutet, dass es sich um ein deutsches Mobilfunknetz handelt. Das „E“ im E-Netz von O2 geht auf die Zeiten zurück, wo noch E-Plus existierte. Nach Übernahme durch O2 gabs keine Änderung des Mobilfunknetznamens!

Überprüfen Sie beispielsweise die Netzabdeckung der obengenannten Anbieter, um herauszufinden, welcher das beste Mobilfunknetz an Ihrem Wohnort hat. Das Wichtigste ist dabei die Abdeckung der LTE/4G-Netztechnologie.

Auf der Website der Bundesnetzagentur können Sie zusätzlich sich die Abdeckung verschiedener Technologien auf einer Deutschlandkarte anzeigen lassen. Der Mobilfunkanbieter O2 bietet Handytarife an, welche zu den günstigsten Handytarifen am Markt gehören. Sofern Sie in der Stadt leben können Sie alle drei Netze sehr gut nutzen. Sofern Sie aber eher ländlich wohnen oder Sie häufig in Deutschland unterwegs sind, wählen Sie die Handytarife in den Netzen der Telekom oder Vodafone.

Handytarife vs. Nutzungsverhalten

Die Wahl des für Sie besten Handytarifs hängt immer auch von Ihrem Nutzungsverhalten ab.

Netzweite Flatrates sind eine gute Idee für Vieltelefonierer, denen das Netz des Gesprächspartners egal ist. Bei diesem Modell sind Anrufe in alle Netze inklusive Festnetz für eine monatliche Festgebühr möglich. Telefonieren Sie mehr als 20 Minuten am Tag, zahlt sich in der Regel der Allnet Flat Handytarif aus. Achten Sie auf die transparente Tarifstruktur, um böse Überraschungen zu vermeiden.

Benutzen Sie Ihr Telefon wenig? Nutzen Sie Ihr mobiles Internet nur für schnelle Internetrecherchen oder zum Empfangen von Nachrichten? Dann sollten Sie sich Prepaid- und Pakettarife ansehen. Freiminuten lohnen sich in der Regel nur, wenn Sie weniger als 5 Minuten am Tag sprechen.

Können Sie Ihr Nutzungsverhalten nicht genau einschätzen? Auch dann sollten Sie sich Prepaid- oder Pakettarife ansehen. Denn diese Tarife können Sie jederzeit anpassen, bis Sie den für Sie besten Handytarif gefunden haben.

Handytarif Netzabdeckung

Lohnen sich kleine Drittanbieter für einen günstigen Handytarif?

Heute gibt es neben den drei großen Anbietern viele Drittanbieter. In der Regel erhalten Sie hier sehr günstige Handytarife. Denn diese Dienste sind im Vergleich zu den größeren Anbietern oft trivial. Besondere Extras wie WiFi-Calling oder mehrere SIM-Karten sind zum Beispiel selten. Internetgeschwindigkeiten werden oft durch den ebenfalls veralteten 3G-Standard begrenzt.

Drittanbieter sind keine gute Wahl, wenn Sie die beste Leistung bei Ihrem Handytarif wünschen. Mit einem Drittanbieter haben Sie aber definitiv die Möglichkeit günstige Handytarife zu erhalten und damit ein paar Euros zu sparen.

Was ist besser: Ein Handytarif mit oder ohne Handy?

Wenn Sie ein neues Smartphone zur Deckung ihres Handytarifs benötigen, klären Sie das am besten vor Vertragsabschluss ab. Denn gerade in Shops werden meist auf Provisionsbasis bezahlte Verkäufer gebeten, Ihnen teure Tarife mit dem neusten Smartphone zu verkaufen. Handyverträge inklusive Smartphone lohnen sich finanziell oft nicht.

In der Regel können Sie ein günstigeres gleichwertiges Gerät kaufen. Viele Nutzer ignorieren dies jedoch, da neue Smartphones für Tarife meist einen nominalen Euro kosten. Sie zahlen dann jeden Monat die tatsächlichen Kosten des Geräts über eine Vertragsgebühr.

Sie wollen den besten Handytarif für Ihre Bedürfnisse finden und der sollte auch günstig sein? Dann haben wir hier ein paar hilfreiche Tipps, die auch Sie nutzen können, um ein Smartphone relativ günstig zu kaufen:

  • Tätigen Sie eine Anzahlung
  • Smartphones aus älteren Generationen
  • Ein Gebrauchtsmartphone

Vermeidung von Kostenfallen bei Handytarifen!

Wussten Sie, dass viele Kunden beim Tarifabschluss ein komisches Gefühl bekommen, weil sie schon so oft von teuren Kostenfallen und Betrug gehört haben? Hier gibt es nichts zu beschönigen, denn die Kostenfalle ist Realität. Daher finden Sie im Folgenden die wichtigsten Kostenfallen bei Handytarifen:

  • Erhöhte Kosten für ein neues Smartphone
  • Spezielle Kundenrufnummern bzw. Sonderrufnummern
  • Auslandstelefonate
  • Datenautomatisierung

Handytarife mit Handy - und hohen Gebühren

Sie sollten einmal für sich klären, ob Sie überhaupt ein neues Smartphone bzw. Handy benötigen. Der einfachste Weg, um die enormen Kosten für den Kauf eines neuen Smartphones zu vermeiden, ist die Verwendung eines gebrauchten Gerätes. Wenn Sie sich dennoch für ein neues Handy entscheiden, ist es sinnvoll, eine Anzahlung zu leisten und dadurch einen günstigeren Vertrag zu erhalten. Damit stellen Sie sicher, dass Sie für Ihr neues Smartphone nicht mehr bezahlen als unbedingt nötig.

Handytarife mit Zusatzkosten bei speziellen Rufnummern

Spezielle Rufnummern bzw. Sondernummern sind gebührenpflichtige Telefonnummern, die Sie glücklicherweise anhand der Vorwahl identifizieren können. Überlegen Sie am besten zweimal, bevor Sie 01805, 0900, oder 01377 in Ihrem Handy eingeben. Denn für diese Sondernummern entstehen möglicherweise Kosten von bis zu 2,99 Euro pro Minute an.

Kostenfalle bei Auslandstelefonaten

Seit Juli 2017 ist es für Sie definitiv einfacher, ins Ausland zu telefonieren. Innerhalb der EU wurden nämlich die Roaming Gebühren abgeschafft! Beachten Sie jedoch die Fair-Use-Regeln, die es Mobilfunkanbietern erlauben, saftige Rechnungen zu verlangen, sobald Sie eine bestimmte Datenobergrenze überschreiten.

Handytarife mit Datenautomatisierung

Die meisten Mobilfunkanbieter verwenden sogenannte Daten, um Ihnen automatisch kleine Datenpakete zu liefern, nachdem Sie Ihre vertraglich vereinbarte Datenmenge aufgebraucht haben. Die übliche Bedingung ist zum Beispiel 500 MB (Megabyte) für 2,99 Euro.

Wenn Sie sich wirklich auf Ihr mobiles Datenvolumen verlassen, können sich automatische Daten als sehr praktisch erweisen. Allerdings kann es auch schnell zu hohen Kosten kommen, wenn Sie diese Funktion monatlich nutzen. Wenn Sie dies vermeiden möchten, können Sie den automatischen Datentransfer einfach bei Ihrem Anbieter abbestellen.

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